<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://datort.de/wp-content/plugins/seriously-simple-podcasting/templates/feed-stylesheet.xsl"?><rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	 xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	 xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	 xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0"
	 xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"
	>
		<channel>
		<title>Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast</title>
		<atom:link href="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please/" rel="self" type="application/rss+xml"/>
		<link>https://datort.de/podcasts/pad-one-please/</link>
		<description>Das letzte Jahrtausend und der Beginn des Neuen waren gespickt mit technologischen Errungenschaften und grandioser 8- sowie 16-Bit Unterhaltung in unseren Wohn- und Kinderzimmern. Erste Spiele-Genres werden geschaffen und der Mikro-Controller bringt technologische Möglichkeiten, von denen man zuvor zu träumen kaum wagte. 

Dieser Podcast stellt Spiele, technische Errungenschaften und interessante Geschichten dieser Zeitepochen in Mittagspausen-kompatiblen Episoden mit kleiner, persönlicher Note im entspannten Setting vor.

https://datort.de</description>
		<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 17:57:13 +0000</lastBuildDate>
		<language>de</language>
		<copyright>© 2025 datort.de</copyright>
		<itunes:subtitle>Retro, Gaming, Tech: Berichte und spannende Geschichten</itunes:subtitle>
		<itunes:author>datort.de</itunes:author>
		<itunes:type>episodic</itunes:type>
		<itunes:summary>Das letzte Jahrtausend und der Beginn des Neuen waren gespickt mit technologischen Errungenschaften und grandioser 8- sowie 16-Bit Unterhaltung in unseren Wohn- und Kinderzimmern. Erste Spiele-Genres werden geschaffen und der Mikro-Controller bringt technologische Möglichkeiten, von denen man zuvor zu träumen kaum wagte. 

Dieser Podcast stellt Spiele, technische Errungenschaften und interessante Geschichten dieser Zeitepochen in Mittagspausen-kompatiblen Episoden mit kleiner, persönlicher Note im entspannten Setting vor.

https://datort.de</itunes:summary>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Torsten Schmitz</itunes:name>
			<itunes:email>public@datort.de</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
		<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2026/02/Cover_v2-1.jpg"></itunes:image>
			<image>
				<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2026/02/Cover_v2-1.jpg</url>
				<title>Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast</title>
				<link>https://datort.de/podcasts/pad-one-please/</link>
			</image>
		<itunes:category text="Leisure">
			<itunes:category text="Video Games"></itunes:category>
		</itunes:category>
		<itunes:category text="Technology">
							</itunes:category>
		<itunes:category text="Science">
									<itunes:category text="Personal Journals"></itunes:category>
							</itunes:category>
		<googleplay:author><![CDATA[datort.de]]></googleplay:author>
			<googleplay:email>public@datort.de</googleplay:email>			<googleplay:description>Das letzte Jahrtausend und der Beginn des Neuen waren gespickt mit technologischen Errungenschaften und grandioser 8- sowie 16-Bit Unterhaltung in unseren Wohn- und Kinderzimmern. Erste Spiele-Genres werden geschaffen und der Mikro-Controller bringt technologische Möglichkeiten, von denen man zuvor zu träumen kaum wagte. 

Dieser Podcast stellt Spiele, technische Errungenschaften und interessante Geschichten dieser Zeitepochen in Mittagspausen-kompatiblen Episoden mit kleiner, persönlicher Note im entspannten Setting vor.

https://datort.de</googleplay:description>
			<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
			<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2026/02/Cover_v2-1.jpg"></googleplay:image>
			<podcast:guid>13a72e4a-c301-5d7a-aa12-db5b62c308b8</podcast:guid>
		
		<!-- podcast_generator="SSP by Castos/3.14.4" Seriously Simple Podcasting plugin for WordPress (https://wordpress.org/plugins/seriously-simple-podcasting/) -->
		<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<item>
	<title>Der Max Headroom Vorfall</title>
	<link>https://datort.de/podcast/der-max-headroom-vorfall/</link>
	<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">1088b9ab-9b45-50f1-999c-75ed6d25b91c</guid>
	<description><![CDATA[<p>Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, <strong>Doctor Who</strong> läuft im Hintergrund, alles ganz normal.
Und dann stimmt plötzlich etwas nicht.</p>



<p>Das Bild flackert. Weiße Streifen schneiden durch den Bildschirm. Der Ton kippt, rauscht, verzerrt – als hätte jemand eine abgerockte VHS-Kassette eingelegt. Und dann steht da auf einmal dieser Typ. Maske im Gesicht. Starrt dich an. Nickt mechanisch. Eine blecherne Wand wabbelt hinter ihm, seine Stimme klingt wie aus einem Albtraum.</p>



<p>Kein Trailer. Keine Kunstaktion.
Ein Hack.</p>



<p>Chicago, 1987. Zwei Fernsehsender. Zwei Übernahmen. Ein Täter – bis heute unbekannt.
Und eine Figur, die eigentlich nur Satire sein sollte: <strong>Max Headroom</strong>.</p>



<p>Was wie ein bizarrer Witz begann, wurde zur vielleicht verstörendsten Signalentführung der TV-Geschichte. Mitten in den Nachrichten. Mitten in Doctor Who. Und mit Technik, die eigentlich niemand „einfach so“ haben konnte.</p>



<p>Wer steckte dahinter?
Wie war das überhaupt möglich?
Und warum endete das Ganze mit nacktem Hintern und einer Fliegenklatsche?</p>



<p>In dieser Episode tauchen wir ein in einen der rätselhaftesten Hacks der Mediengeschichte – irgendwo zwischen Cyberpunk, Fernsehhölle und Urban Legend.</p>



<p>Kopfhörer auf.
Signal steht.
Und dann: <strong>Übernahme.</strong> 📺📡</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, Doctor Who läuft im Hintergrund, alles ganz normal.
Und dann stimmt plötzlich etwas nicht.



Das Bild flackert. Weiße Streifen schneiden durch den Bildschirm. Der Ton kippt, rauscht, verz]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, <strong>Doctor Who</strong> läuft im Hintergrund, alles ganz normal.
Und dann stimmt plötzlich etwas nicht.</p>



<p>Das Bild flackert. Weiße Streifen schneiden durch den Bildschirm. Der Ton kippt, rauscht, verzerrt – als hätte jemand eine abgerockte VHS-Kassette eingelegt. Und dann steht da auf einmal dieser Typ. Maske im Gesicht. Starrt dich an. Nickt mechanisch. Eine blecherne Wand wabbelt hinter ihm, seine Stimme klingt wie aus einem Albtraum.</p>



<p>Kein Trailer. Keine Kunstaktion.
Ein Hack.</p>



<p>Chicago, 1987. Zwei Fernsehsender. Zwei Übernahmen. Ein Täter – bis heute unbekannt.
Und eine Figur, die eigentlich nur Satire sein sollte: <strong>Max Headroom</strong>.</p>



<p>Was wie ein bizarrer Witz begann, wurde zur vielleicht verstörendsten Signalentführung der TV-Geschichte. Mitten in den Nachrichten. Mitten in Doctor Who. Und mit Technik, die eigentlich niemand „einfach so“ haben konnte.</p>



<p>Wer steckte dahinter?
Wie war das überhaupt möglich?
Und warum endete das Ganze mit nacktem Hintern und einer Fliegenklatsche?</p>



<p>In dieser Episode tauchen wir ein in einen der rätselhaftesten Hacks der Mediengeschichte – irgendwo zwischen Cyberpunk, Fernsehhölle und Urban Legend.</p>



<p>Kopfhörer auf.
Signal steht.
Und dann: <strong>Übernahme.</strong> 📺📡</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1359/der-max-headroom-vorfall.mp3" length="11450058" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, Doctor Who läuft im Hintergrund, alles ganz normal.
Und dann stimmt plötzlich etwas nicht.



Das Bild flackert. Weiße Streifen schneiden durch den Bildschirm. Der Ton kippt, rauscht, verzerrt – als hätte jemand eine abgerockte VHS-Kassette eingelegt. Und dann steht da auf einmal dieser Typ. Maske im Gesicht. Starrt dich an. Nickt mechanisch. Eine blecherne Wand wabbelt hinter ihm, seine Stimme klingt wie aus einem Albtraum.



Kein Trailer. Keine Kunstaktion.
Ein Hack.



Chicago, 1987. Zwei Fernsehsender. Zwei Übernahmen. Ein Täter – bis heute unbekannt.
Und eine Figur, die eigentlich nur Satire sein sollte: Max Headroom.



Was wie ein bizarrer Witz begann, wurde zur vielleicht verstörendsten Signalentführung der TV-Geschichte. Mitten in den Nachrichten. Mitten in Doctor Who. Und mit Technik, die eigentlich niemand „einfach so“ haben konnte.



Wer steckte dahinter?
Wie war das überhaupt möglich?
Und warum endete das Ganze mit nacktem Hintern und einer Fliegenklatsche?



In dieser Episode tauchen wir ein in einen der rätselhaftesten Hacks der Mediengeschichte – irgendwo zwischen Cyberpunk, Fernsehhölle und Urban Legend.



Kopfhörer auf.
Signal steht.
Und dann: Übernahme. 📺📡]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2026/02/Cover_v2-1.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2026/02/Cover_v2-1.jpg</url>
		<title>Der Max Headroom Vorfall</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>00:10:53</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, Doctor Who läuft im Hintergrund, alles ganz normal.
Und dann stimmt plötzlich etwas nicht.



Das Bild flackert. Weiße Streifen schneiden durch den Bildschirm. Der Ton kippt, rauscht, verzerrt – als hätte jemand eine abgerockte VHS-Kassette eingelegt. Und dann steht da auf einmal dieser Typ. Maske im Gesicht. Starrt dich an. Nickt mechanisch. Eine blecherne Wand wabbelt hinter ihm, seine Stimme klingt wie aus einem Albtraum.



Kein Trailer. Keine Kunstaktion.
Ein Hack.



Chicago, 1987. Zwei Fernsehsender. Zwei Übernahmen. Ein Täter – bis heute unbekannt.
Und eine Figur, die eigentlich nur Satire sein sollte: Max Headroom.



Was wie ein bizarrer Witz begann, wurde zur vielleicht verstörendsten Signalentführung der TV-Geschichte. Mitten in den Nachrichten. Mitten in Doctor Who. Und mit Technik, die eigentlich niemand „einfach so“ haben konnte.



Wer steckte dahinter?
Wie war das überhaupt möglich?
Und warum endete das]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2026/02/Cover_v2-1.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#009: Sir Clive und sein Specci</title>
	<link>https://datort.de/podcast/009-sir-clive-und-sein-specci/</link>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">c989b181-7e92-595a-bb07-960f37c6022e</guid>
	<description><![CDATA[<p>Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der Taschenrechner Executive, gefolgt von der Black Watch Uhr, die jedoch scheiterte. Mit dem ZX80, einem Heimcomputer für 99 Pfund, etablierte sich Sinclair im Markt, trotz der Einschränkungen durch die Folientastatur und den Verzicht auf einen Grafikchip.</p>



<p>Sir Clive Sinclair entwickelte den ZX80, ZX81 und ZX Spectrum, die trotz technischer Mängel erfolgreich waren. Der ZX Spectrum, mit verbessertem Grafikchip und Gummiknubbel-Tastatur, verkaufte sich weltweit 5 Millionen Mal. Spätere Modelle wie der Sinclair QL und das Elektrofahrzeug C5 waren weniger erfolgreich, was zum Verkauf der Computersparte an Amstrad führte.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der Taschenrechner Executive, gefolgt von der Black Watch Uhr, die jedoch scheiterte. Mit dem ZX80, einem Heimcomputer fü]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der Taschenrechner Executive, gefolgt von der Black Watch Uhr, die jedoch scheiterte. Mit dem ZX80, einem Heimcomputer für 99 Pfund, etablierte sich Sinclair im Markt, trotz der Einschränkungen durch die Folientastatur und den Verzicht auf einen Grafikchip.</p>



<p>Sir Clive Sinclair entwickelte den ZX80, ZX81 und ZX Spectrum, die trotz technischer Mängel erfolgreich waren. Der ZX Spectrum, mit verbessertem Grafikchip und Gummiknubbel-Tastatur, verkaufte sich weltweit 5 Millionen Mal. Spätere Modelle wie der Sinclair QL und das Elektrofahrzeug C5 waren weniger erfolgreich, was zum Verkauf der Computersparte an Amstrad führte.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1243/009-sir-clive-und-sein-specci.mp3" length="20921616" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der Taschenrechner Executive, gefolgt von der Black Watch Uhr, die jedoch scheiterte. Mit dem ZX80, einem Heimcomputer für 99 Pfund, etablierte sich Sinclair im Markt, trotz der Einschränkungen durch die Folientastatur und den Verzicht auf einen Grafikchip.



Sir Clive Sinclair entwickelte den ZX80, ZX81 und ZX Spectrum, die trotz technischer Mängel erfolgreich waren. Der ZX Spectrum, mit verbessertem Grafikchip und Gummiknubbel-Tastatur, verkaufte sich weltweit 5 Millionen Mal. Spätere Modelle wie der Sinclair QL und das Elektrofahrzeug C5 waren weniger erfolgreich, was zum Verkauf der Computersparte an Amstrad führte.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Episode-Cover-1.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Episode-Cover-1.jpg</url>
		<title>#009: Sir Clive und sein Specci</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>19:49</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der Taschenrechner Executive, gefolgt von der Black Watch Uhr, die jedoch scheiterte. Mit dem ZX80, einem Heimcomputer für 99 Pfund, etablierte sich Sinclair im Markt, trotz der Einschränkungen durch die Folientastatur und den Verzicht auf einen Grafikchip.



Sir Clive Sinclair entwickelte den ZX80, ZX81 und ZX Spectrum, die trotz technischer Mängel erfolgreich waren. Der ZX Spectrum, mit verbessertem Grafikchip und Gummiknubbel-Tastatur, verkaufte sich weltweit 5 Millionen Mal. Spätere Modelle wie der Sinclair QL und das Elektrofahrzeug C5 waren weniger erfolgreich, was zum Verkauf der Computersparte an Amstrad führte.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Episode-Cover-1.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#008: ESL &#038; GIGA &#8211; Die etwas andere Ausbildung</title>
	<link>https://datort.de/podcast/008-esl-giga-ein-wilder-ritt/</link>
	<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">0c5f50f6-401f-582e-8f6f-5ad20399ed06</guid>
	<description><![CDATA[<p>Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert das überhaupt wen? Eines Abends schloss ich dann eine alte HDD an meinen Mac an. Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem, als ich auf Bilder aus dem Februar 2009 stoß. Sie zeigen das letzte GIGA-Studio in Köln-Deutz. LC-Displays wurden bereits entfernt, Kabel hängen von den Decken. Es ist eine traurige Anmutung. </p>



<p>Ich hatte die Bilder völlig vergessen. Sie entstanden 3 Tage nachdem man uns Mitarbeitern damals gesagt hatte, dass unser wilde Ritt nun leider zu Ende sei. Damals saß ich fast täglich in der Bildregie und Schnitt Format wie GIGA Games oder zum Schluß GIGA The Show. In der heutigen Folge des Podcasts geht es deshalb um GIGA, meinen Weg dort hin, die Erfahrungen die ich bei Turtle Entertainment und der ESL gesammelt habe und was das Ganze mit Cheats zu tun hat. </p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert das überhaupt wen? Eines Abends schloss ich dann eine alte HDD an meinen Mac an. Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem, als ich auf]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert das überhaupt wen? Eines Abends schloss ich dann eine alte HDD an meinen Mac an. Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem, als ich auf Bilder aus dem Februar 2009 stoß. Sie zeigen das letzte GIGA-Studio in Köln-Deutz. LC-Displays wurden bereits entfernt, Kabel hängen von den Decken. Es ist eine traurige Anmutung. </p>



<p>Ich hatte die Bilder völlig vergessen. Sie entstanden 3 Tage nachdem man uns Mitarbeitern damals gesagt hatte, dass unser wilde Ritt nun leider zu Ende sei. Damals saß ich fast täglich in der Bildregie und Schnitt Format wie GIGA Games oder zum Schluß GIGA The Show. In der heutigen Folge des Podcasts geht es deshalb um GIGA, meinen Weg dort hin, die Erfahrungen die ich bei Turtle Entertainment und der ESL gesammelt habe und was das Ganze mit Cheats zu tun hat. </p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1201/008-esl-giga-ein-wilder-ritt.mp3" length="28351944" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert das überhaupt wen? Eines Abends schloss ich dann eine alte HDD an meinen Mac an. Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem, als ich auf Bilder aus dem Februar 2009 stoß. Sie zeigen das letzte GIGA-Studio in Köln-Deutz. LC-Displays wurden bereits entfernt, Kabel hängen von den Decken. Es ist eine traurige Anmutung. 



Ich hatte die Bilder völlig vergessen. Sie entstanden 3 Tage nachdem man uns Mitarbeitern damals gesagt hatte, dass unser wilde Ritt nun leider zu Ende sei. Damals saß ich fast täglich in der Bildregie und Schnitt Format wie GIGA Games oder zum Schluß GIGA The Show. In der heutigen Folge des Podcasts geht es deshalb um GIGA, meinen Weg dort hin, die Erfahrungen die ich bei Turtle Entertainment und der ESL gesammelt habe und was das Ganze mit Cheats zu tun hat.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Episode-Cover.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Episode-Cover.jpg</url>
		<title>#008: ESL &#038; GIGA &#8211; Die etwas andere Ausbildung</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>27:04</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert das überhaupt wen? Eines Abends schloss ich dann eine alte HDD an meinen Mac an. Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem, als ich auf Bilder aus dem Februar 2009 stoß. Sie zeigen das letzte GIGA-Studio in Köln-Deutz. LC-Displays wurden bereits entfernt, Kabel hängen von den Decken. Es ist eine traurige Anmutung. 



Ich hatte die Bilder völlig vergessen. Sie entstanden 3 Tage nachdem man uns Mitarbeitern damals gesagt hatte, dass unser wilde Ritt nun leider zu Ende sei. Damals saß ich fast täglich in der Bildregie und Schnitt Format wie GIGA Games oder zum Schluß GIGA The Show. In der heutigen Folge des Podcasts geht es deshalb um GIGA, meinen Weg dort hin, die Erfahrungen die ich bei Turtle Entertainment und der ESL gesammelt habe und was das Ganze mit Cheats zu tun hat.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Episode-Cover.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#007: @</title>
	<link>https://datort.de/podcast/007/</link>
	<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1184</guid>
	<description><![CDATA[<p>
Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel Anwendung. 1950 wurde es im “Fieldata”-Projekt als Steuerzeichen definiert und 1971 von Ray Tomlinson für die E-Mail-Kommunikation adaptiert. Heute ist es ein Symbol für Vernetzung und findet sich in E-Mail-Adressen, Social Media und Programmiersprachen wieder.</p>



<p>Pad on Please - Heute mit dem Touch Bildungsauftrag rund um das @-Zeichen.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel Anwendung. 1950 wurde es im “Fieldata”-Projekt als Steuerzeichen definiert und 1971 von Ray Tomlinson für die E-Mail-Kommunikation adaptie]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>
Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel Anwendung. 1950 wurde es im “Fieldata”-Projekt als Steuerzeichen definiert und 1971 von Ray Tomlinson für die E-Mail-Kommunikation adaptiert. Heute ist es ein Symbol für Vernetzung und findet sich in E-Mail-Adressen, Social Media und Programmiersprachen wieder.</p>



<p>Pad on Please - Heute mit dem Touch Bildungsauftrag rund um das @-Zeichen.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1184/007.mp3" length="8925072" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel Anwendung. 1950 wurde es im “Fieldata”-Projekt als Steuerzeichen definiert und 1971 von Ray Tomlinson für die E-Mail-Kommunikation adaptiert. Heute ist es ein Symbol für Vernetzung und findet sich in E-Mail-Adressen, Social Media und Programmiersprachen wieder.



Pad on Please - Heute mit dem Touch Bildungsauftrag rund um das @-Zeichen.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover-1.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover-1.jpg</url>
		<title>#007: @</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>8:02</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel Anwendung. 1950 wurde es im “Fieldata”-Projekt als Steuerzeichen definiert und 1971 von Ray Tomlinson für die E-Mail-Kommunikation adaptiert. Heute ist es ein Symbol für Vernetzung und findet sich in E-Mail-Adressen, Social Media und Programmiersprachen wieder.



Pad on Please - Heute mit dem Touch Bildungsauftrag rund um das @-Zeichen.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover-1.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#006: BTX: Zukunft von gestern</title>
	<link>https://datort.de/podcast/006-btx-zukunft-von-gestern/</link>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1181</guid>
	<description><![CDATA[<p>... oder: Online, bevor es Online gab.</p>



<p>BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon- und Fernsehtechnologie. Über analoge Telefonleitungen wurden Daten mit geringer Auflösung und begrenzter Farbpalette übertragen, um Informationen wie Nachrichten, Wetterberichte und Aktienkurse anzuzeigen. Trotz anfänglicher Erwartungen von einer Million Nutzern erreichte BTX erst am Ende seiner Laufzeit diese Zahl, während ähnliche Systeme wie Minitel in Frankreich erfolgreicher waren.</p>



<p>BTX, ein Vorläufer des Internets, bot Online-Banking und andere Dienste, war aber teuer und umständlich zu bedienen. 1984 demonstrierte der Chaos Computer Club die Schwachstellen des Systems, indem er die Haspa um 135.000 Mark erleichterte. Dieser Vorfall schadete dem Ruf von BTX und trug möglicherweise zu seinem Niedergang bei.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[... oder: Online, bevor es Online gab.



BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon- und Fernsehtechnologie. Über analoge Telefonleitungen wurden Daten mit geringer Auflösung und begrenzter Farbpalette übertrag]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>... oder: Online, bevor es Online gab.</p>



<p>BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon- und Fernsehtechnologie. Über analoge Telefonleitungen wurden Daten mit geringer Auflösung und begrenzter Farbpalette übertragen, um Informationen wie Nachrichten, Wetterberichte und Aktienkurse anzuzeigen. Trotz anfänglicher Erwartungen von einer Million Nutzern erreichte BTX erst am Ende seiner Laufzeit diese Zahl, während ähnliche Systeme wie Minitel in Frankreich erfolgreicher waren.</p>



<p>BTX, ein Vorläufer des Internets, bot Online-Banking und andere Dienste, war aber teuer und umständlich zu bedienen. 1984 demonstrierte der Chaos Computer Club die Schwachstellen des Systems, indem er die Haspa um 135.000 Mark erleichterte. Dieser Vorfall schadete dem Ruf von BTX und trug möglicherweise zu seinem Niedergang bei.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1181/006-btx-zukunft-von-gestern.mp3" length="15540162" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[... oder: Online, bevor es Online gab.



BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon- und Fernsehtechnologie. Über analoge Telefonleitungen wurden Daten mit geringer Auflösung und begrenzter Farbpalette übertragen, um Informationen wie Nachrichten, Wetterberichte und Aktienkurse anzuzeigen. Trotz anfänglicher Erwartungen von einer Million Nutzern erreichte BTX erst am Ende seiner Laufzeit diese Zahl, während ähnliche Systeme wie Minitel in Frankreich erfolgreicher waren.



BTX, ein Vorläufer des Internets, bot Online-Banking und andere Dienste, war aber teuer und umständlich zu bedienen. 1984 demonstrierte der Chaos Computer Club die Schwachstellen des Systems, indem er die Haspa um 135.000 Mark erleichterte. Dieser Vorfall schadete dem Ruf von BTX und trug möglicherweise zu seinem Niedergang bei.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover.jpg</url>
		<title>#006: BTX: Zukunft von gestern</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>14:15</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[... oder: Online, bevor es Online gab.



BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon- und Fernsehtechnologie. Über analoge Telefonleitungen wurden Daten mit geringer Auflösung und begrenzter Farbpalette übertragen, um Informationen wie Nachrichten, Wetterberichte und Aktienkurse anzuzeigen. Trotz anfänglicher Erwartungen von einer Million Nutzern erreichte BTX erst am Ende seiner Laufzeit diese Zahl, während ähnliche Systeme wie Minitel in Frankreich erfolgreicher waren.



BTX, ein Vorläufer des Internets, bot Online-Banking und andere Dienste, war aber teuer und umständlich zu bedienen. 1984 demonstrierte der Chaos Computer Club die Schwachstellen des Systems, indem er die Haspa um 135.000 Mark erleichterte. Dieser Vorfall schadete dem Ruf von BTX und trug möglicherweise zu seinem Niedergang bei.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#005: Hugo trollt TV und Games</title>
	<link>https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/</link>
	<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1174</guid>
	<description><![CDATA[<p>Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt selten allein”. Ab 1994 wurde das Programm moderner und Hugo, ein interaktiver Kobold, begeisterte jüngere Zuschauer. Die Teilnahme an der Gameshow erfolgte über ein Tastentelefon mit DTMF-Tönen, wobei Hugo durch verschiedene Level gesteuert wurde.</p>



<p>Die Hugo Show, moderiert von einem virtuellen Troll, lief von 1993 bis 1997 auf Kabel 1. Hugo, ursprünglich aus Dänemark, musste in der Show Gefahren bestehen, um seine Familie vor der Hexe Hexana zu retten. Die Sendung war ein kommerzieller Erfolg und wurde in 40 Ländern ausgestrahlt.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt selten allein”. Ab 1994 wurde das Programm moderner und Hugo, ein interaktiver Kobold, begeisterte jüngere Zuschauer. Die ]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt selten allein”. Ab 1994 wurde das Programm moderner und Hugo, ein interaktiver Kobold, begeisterte jüngere Zuschauer. Die Teilnahme an der Gameshow erfolgte über ein Tastentelefon mit DTMF-Tönen, wobei Hugo durch verschiedene Level gesteuert wurde.</p>



<p>Die Hugo Show, moderiert von einem virtuellen Troll, lief von 1993 bis 1997 auf Kabel 1. Hugo, ursprünglich aus Dänemark, musste in der Show Gefahren bestehen, um seine Familie vor der Hexe Hexana zu retten. Die Sendung war ein kommerzieller Erfolg und wurde in 40 Ländern ausgestrahlt.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1174/005-hugo-trollt-tv-und-games.mp3" length="15432384" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt selten allein”. Ab 1994 wurde das Programm moderner und Hugo, ein interaktiver Kobold, begeisterte jüngere Zuschauer. Die Teilnahme an der Gameshow erfolgte über ein Tastentelefon mit DTMF-Tönen, wobei Hugo durch verschiedene Level gesteuert wurde.



Die Hugo Show, moderiert von einem virtuellen Troll, lief von 1993 bis 1997 auf Kabel 1. Hugo, ursprünglich aus Dänemark, musste in der Show Gefahren bestehen, um seine Familie vor der Hexe Hexana zu retten. Die Sendung war ein kommerzieller Erfolg und wurde in 40 Ländern ausgestrahlt.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/005_hugo.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/005_hugo.jpg</url>
		<title>#005: Hugo trollt TV und Games</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>14:03</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt selten allein”. Ab 1994 wurde das Programm moderner und Hugo, ein interaktiver Kobold, begeisterte jüngere Zuschauer. Die Teilnahme an der Gameshow erfolgte über ein Tastentelefon mit DTMF-Tönen, wobei Hugo durch verschiedene Level gesteuert wurde.



Die Hugo Show, moderiert von einem virtuellen Troll, lief von 1993 bis 1997 auf Kabel 1. Hugo, ursprünglich aus Dänemark, musste in der Show Gefahren bestehen, um seine Familie vor der Hexe Hexana zu retten. Die Sendung war ein kommerzieller Erfolg und wurde in 40 Ländern ausgestrahlt.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/005_hugo.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#004: Quix, Scall, Skyper oder Telmi: Mit Pagern das Erste Mal mobil erreichbar</title>
	<link>https://datort.de/podcast/004-quix-scall-skyper-oder-telmi-mit-pagern-das-erste-mal-mobil-erreichbar/</link>
	<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1108</guid>
	<description><![CDATA[<p>
Bevor Handys und SMS alles veränderten, gab es sie: Pager. In den 90ern machten die kleinen Kästchen uns plötzlich unterwegs erreichbar – wenn auch teuer, kompliziert und nicht immer zuverlässig.</p>



<p>In dieser Episode erfährst du, warum Pager trotzdem Kult waren, welche verrückten Wege es gab, Nachrichten zu verschicken, und wieso die SMS ihnen schließlich den Rang ablief.</p>



<p>Ein nostalgischer Blick zurück in eine kurze, aber spannende Ära der mobilen Kommunikation.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Bevor Handys und SMS alles veränderten, gab es sie: Pager. In den 90ern machten die kleinen Kästchen uns plötzlich unterwegs erreichbar – wenn auch teuer, kompliziert und nicht immer zuverlässig.



In dieser Episode erfährst du, warum Pager trotzdem Kul]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>
Bevor Handys und SMS alles veränderten, gab es sie: Pager. In den 90ern machten die kleinen Kästchen uns plötzlich unterwegs erreichbar – wenn auch teuer, kompliziert und nicht immer zuverlässig.</p>



<p>In dieser Episode erfährst du, warum Pager trotzdem Kult waren, welche verrückten Wege es gab, Nachrichten zu verschicken, und wieso die SMS ihnen schließlich den Rang ablief.</p>



<p>Ein nostalgischer Blick zurück in eine kurze, aber spannende Ära der mobilen Kommunikation.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1108/004-quix-scall-skyper-oder-telmi-mit-pagern-das-erste-mal-mobil-erreichbar.mp3" length="11794464" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Bevor Handys und SMS alles veränderten, gab es sie: Pager. In den 90ern machten die kleinen Kästchen uns plötzlich unterwegs erreichbar – wenn auch teuer, kompliziert und nicht immer zuverlässig.



In dieser Episode erfährst du, warum Pager trotzdem Kult waren, welche verrückten Wege es gab, Nachrichten zu verschicken, und wieso die SMS ihnen schließlich den Rang ablief.



Ein nostalgischer Blick zurück in eine kurze, aber spannende Ära der mobilen Kommunikation.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/Episode-Cover.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/Episode-Cover.jpg</url>
		<title>#004: Quix, Scall, Skyper oder Telmi: Mit Pagern das Erste Mal mobil erreichbar</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>11:02</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Bevor Handys und SMS alles veränderten, gab es sie: Pager. In den 90ern machten die kleinen Kästchen uns plötzlich unterwegs erreichbar – wenn auch teuer, kompliziert und nicht immer zuverlässig.



In dieser Episode erfährst du, warum Pager trotzdem Kult waren, welche verrückten Wege es gab, Nachrichten zu verschicken, und wieso die SMS ihnen schließlich den Rang ablief.



Ein nostalgischer Blick zurück in eine kurze, aber spannende Ära der mobilen Kommunikation.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/Episode-Cover.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#003: Microprose Grand Prix-Serie (1991-2002)</title>
	<link>https://datort.de/podcast/003-microprose-grand-prix-serie-1991-2002/</link>
	<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1099</guid>
	<description><![CDATA[<p>Die Grand Prix-Rennspielreihe von Microprose, gestartet 1991 mit Formula 1 Grand Prix, bot realistische Rennsimulation mit anpassbaren Fahrhilfen und detaillierter Fahrzeugkonfiguration. Der Nachfolger Grand Prix 2, erschienen 1996, nutzte die offizielle FIA-Lizenz für die Saison 1994 und erlaubte es Spielern, legendäre Momente wie Schumachers ersten WM-Titel nachzuspielen. Die Serie erfreute sich großer Beliebtheit und einer aktiven Community.</p>



<p>Die Grand Prix-Rennsimulationsreihe von Geoff Crammond, insbesondere Grand Prix 2 und 3, revolutionierte das Genre mit realistischer Physik und innovativen Features wie dem 3D-Fahrzeugmodell und dem dynamischen Wettersystem. Trotz der hohen Qualität und der Begeisterung der Fans verkaufte sich der letzte Teil, Grand Prix 4, schleppend und markierte das Ende der Serie. Die Serie bleibt jedoch ein Meilenstein der Rennsimulation.</p>



<p>In der dritten Folge von Pad One Please werfen einen genauen Blick auf die bekannte Rennspiel-Serie.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Die Grand Prix-Rennspielreihe von Microprose, gestartet 1991 mit Formula 1 Grand Prix, bot realistische Rennsimulation mit anpassbaren Fahrhilfen und detaillierter Fahrzeugkonfiguration. Der Nachfolger Grand Prix 2, erschienen 1996, nutzte die offizielle]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grand Prix-Rennspielreihe von Microprose, gestartet 1991 mit Formula 1 Grand Prix, bot realistische Rennsimulation mit anpassbaren Fahrhilfen und detaillierter Fahrzeugkonfiguration. Der Nachfolger Grand Prix 2, erschienen 1996, nutzte die offizielle FIA-Lizenz für die Saison 1994 und erlaubte es Spielern, legendäre Momente wie Schumachers ersten WM-Titel nachzuspielen. Die Serie erfreute sich großer Beliebtheit und einer aktiven Community.</p>



<p>Die Grand Prix-Rennsimulationsreihe von Geoff Crammond, insbesondere Grand Prix 2 und 3, revolutionierte das Genre mit realistischer Physik und innovativen Features wie dem 3D-Fahrzeugmodell und dem dynamischen Wettersystem. Trotz der hohen Qualität und der Begeisterung der Fans verkaufte sich der letzte Teil, Grand Prix 4, schleppend und markierte das Ende der Serie. Die Serie bleibt jedoch ein Meilenstein der Rennsimulation.</p>



<p>In der dritten Folge von Pad One Please werfen einen genauen Blick auf die bekannte Rennspiel-Serie.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1099/003-microprose-grand-prix-serie-1991-2002.mp3" length="15372498" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Die Grand Prix-Rennspielreihe von Microprose, gestartet 1991 mit Formula 1 Grand Prix, bot realistische Rennsimulation mit anpassbaren Fahrhilfen und detaillierter Fahrzeugkonfiguration. Der Nachfolger Grand Prix 2, erschienen 1996, nutzte die offizielle FIA-Lizenz für die Saison 1994 und erlaubte es Spielern, legendäre Momente wie Schumachers ersten WM-Titel nachzuspielen. Die Serie erfreute sich großer Beliebtheit und einer aktiven Community.



Die Grand Prix-Rennsimulationsreihe von Geoff Crammond, insbesondere Grand Prix 2 und 3, revolutionierte das Genre mit realistischer Physik und innovativen Features wie dem 3D-Fahrzeugmodell und dem dynamischen Wettersystem. Trotz der hohen Qualität und der Begeisterung der Fans verkaufte sich der letzte Teil, Grand Prix 4, schleppend und markierte das Ende der Serie. Die Serie bleibt jedoch ein Meilenstein der Rennsimulation.



In der dritten Folge von Pad One Please werfen einen genauen Blick auf die bekannte Rennspiel-Serie.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/003_Episode_Cover.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/003_Episode_Cover.jpg</url>
		<title>#003: Microprose Grand Prix-Serie (1991-2002)</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>13:51</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Die Grand Prix-Rennspielreihe von Microprose, gestartet 1991 mit Formula 1 Grand Prix, bot realistische Rennsimulation mit anpassbaren Fahrhilfen und detaillierter Fahrzeugkonfiguration. Der Nachfolger Grand Prix 2, erschienen 1996, nutzte die offizielle FIA-Lizenz für die Saison 1994 und erlaubte es Spielern, legendäre Momente wie Schumachers ersten WM-Titel nachzuspielen. Die Serie erfreute sich großer Beliebtheit und einer aktiven Community.



Die Grand Prix-Rennsimulationsreihe von Geoff Crammond, insbesondere Grand Prix 2 und 3, revolutionierte das Genre mit realistischer Physik und innovativen Features wie dem 3D-Fahrzeugmodell und dem dynamischen Wettersystem. Trotz der hohen Qualität und der Begeisterung der Fans verkaufte sich der letzte Teil, Grand Prix 4, schleppend und markierte das Ende der Serie. Die Serie bleibt jedoch ein Meilenstein der Rennsimulation.



In der dritten Folge von Pad One Please werfen einen genauen Blick auf die bekannte Rennspiel-Serie.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/003_Episode_Cover.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#002: R.O.B. und das NES (1985)</title>
	<link>https://datort.de/podcast/002-r-o-b-und-das-nes-1985/</link>
	<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1089</guid>
	<description><![CDATA[<p>In Folge 2 meines Podcasts widme ich mich Nintendos Spiele-Computer R.O.B. 
Nintendo’s R.O.B., eingeführt 1985 in den USA, war ein Marketinginstrument zur Vermarktung des NES als Hightech-Spielzeug. Zusammen mit dem NES, dem Zapper und zwei Spielen wurde R.O.B. im “Deluxe Set” verkauft. Obwohl R.O.B. nur zwei Spiele unterstützte und schnell aus den Regalen verschwand, trug er zum Erfolg des NES bei und bleibt ein einzigartiges Stück Videospielgeschichte.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In Folge 2 meines Podcasts widme ich mich Nintendos Spiele-Computer R.O.B. 
Nintendo’s R.O.B., eingeführt 1985 in den USA, war ein Marketinginstrument zur Vermarktung des NES als Hightech-Spielzeug. Zusammen mit dem NES, dem Zapper und zwei Spielen wurde]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 2 meines Podcasts widme ich mich Nintendos Spiele-Computer R.O.B. 
Nintendo’s R.O.B., eingeführt 1985 in den USA, war ein Marketinginstrument zur Vermarktung des NES als Hightech-Spielzeug. Zusammen mit dem NES, dem Zapper und zwei Spielen wurde R.O.B. im “Deluxe Set” verkauft. Obwohl R.O.B. nur zwei Spiele unterstützte und schnell aus den Regalen verschwand, trug er zum Erfolg des NES bei und bleibt ein einzigartiges Stück Videospielgeschichte.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1089/002-r-o-b-und-das-nes-1985.mp3" length="12288924" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[In Folge 2 meines Podcasts widme ich mich Nintendos Spiele-Computer R.O.B. 
Nintendo’s R.O.B., eingeführt 1985 in den USA, war ein Marketinginstrument zur Vermarktung des NES als Hightech-Spielzeug. Zusammen mit dem NES, dem Zapper und zwei Spielen wurde R.O.B. im “Deluxe Set” verkauft. Obwohl R.O.B. nur zwei Spiele unterstützte und schnell aus den Regalen verschwand, trug er zum Erfolg des NES bei und bleibt ein einzigartiges Stück Videospielgeschichte.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/002.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/002.jpg</url>
		<title>#002: R.O.B. und das NES (1985)</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>11:51</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[In Folge 2 meines Podcasts widme ich mich Nintendos Spiele-Computer R.O.B. 
Nintendo’s R.O.B., eingeführt 1985 in den USA, war ein Marketinginstrument zur Vermarktung des NES als Hightech-Spielzeug. Zusammen mit dem NES, dem Zapper und zwei Spielen wurde R.O.B. im “Deluxe Set” verkauft. Obwohl R.O.B. nur zwei Spiele unterstützte und schnell aus den Regalen verschwand, trug er zum Erfolg des NES bei und bleibt ein einzigartiges Stück Videospielgeschichte.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/002.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>#001: Space Taxi (C64, 1984)</title>
	<link>https://datort.de/podcast/001-space-taxi-c64-1984/</link>
	<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 20:07:58 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[datort.de]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1016</guid>
	<description><![CDATA[<p>Die erste Folge meines neuen Podcasts möchte ich dem Spiel widmen, zu dem ich immer wieder zurückkomme, wenn ich zu meinem geliebten Commodore 64 zurückfinde: Space Taxi. Kein Spiel hat mich über so viele Jahre hinweg immer wieder faszinieren können. Wir werfen einen Blick auf diesen nun über 40 Jahre alten Titel und schauen, was im Jahr 1984 noch so abging.</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Die erste Folge meines neuen Podcasts möchte ich dem Spiel widmen, zu dem ich immer wieder zurückkomme, wenn ich zu meinem geliebten Commodore 64 zurückfinde: Space Taxi. Kein Spiel hat mich über so viele Jahre hinweg immer wieder faszinieren können. Wir]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Folge meines neuen Podcasts möchte ich dem Spiel widmen, zu dem ich immer wieder zurückkomme, wenn ich zu meinem geliebten Commodore 64 zurückfinde: Space Taxi. Kein Spiel hat mich über so viele Jahre hinweg immer wieder faszinieren können. Wir werfen einen Blick auf diesen nun über 40 Jahre alten Titel und schauen, was im Jahr 1984 noch so abging.</p>]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://datort.de/podcast-download/1016/001-space-taxi-c64-1984.mp3" length="9332064" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Die erste Folge meines neuen Podcasts möchte ich dem Spiel widmen, zu dem ich immer wieder zurückkomme, wenn ich zu meinem geliebten Commodore 64 zurückfinde: Space Taxi. Kein Spiel hat mich über so viele Jahre hinweg immer wieder faszinieren können. Wir werfen einen Blick auf diesen nun über 40 Jahre alten Titel und schauen, was im Jahr 1984 noch so abging.]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/Episode-Cover.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/Episode-Cover.jpg</url>
		<title>#001: Space Taxi (C64, 1984)</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>9:17</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[datort.de]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Die erste Folge meines neuen Podcasts möchte ich dem Spiel widmen, zu dem ich immer wieder zurückkomme, wenn ich zu meinem geliebten Commodore 64 zurückfinde: Space Taxi. Kein Spiel hat mich über so viele Jahre hinweg immer wieder faszinieren können. Wir werfen einen Blick auf diesen nun über 40 Jahre alten Titel und schauen, was im Jahr 1984 noch so abging.]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/08/Episode-Cover.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>
	</channel>
</rss>
