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	<title>Technik &#8211; datort.de</title>
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	<description>Retro, Gaming, Tech: Videos und Berichte</description>
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		<title>Macht eine &#8222;Ladestrategie&#8220; fürs Smartphone Sinn?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 20:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Woche war es mal wieder so weit: Nach rund 4 Jahren wurde es für mich Zeit von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Woche war es mal wieder so weit: Nach rund 4 Jahren wurde es für mich Zeit von meinem iPhone 11 Pro auf ein aktuelles 15er Modell zu wechseln. Seit dem ersten Tag hatte ich dabei darauf geachtet, möglichst nie weit über 80% zu laden. Umgekehrt habe ich das Telefon nie bis zum letzten bisschen Strom hungern lassen. Dinge und Werte, die inzwischen bereits auch bei weniger technikaffinen Menschen angekommen sind. </p>



<p>So bietet das aktuelle iPhone eine Option, dass das Laden bei 80% stehenbleibt. Schon lange gibt es bei Apple &#8222;optimiertes Laden&#8220;, welches die Ladung bei etwa 80% in der Nacht pausiert und dann aber doch bis 100% durchlädt. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="246" height="228" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/coconutBattery.png" alt="" class="wp-image-590"/><figcaption class="wp-element-caption">coconutBattery spricht sogar von 96% Leistungsfähigkeit. Der Wert schwankt immer etwas, iOS scheint in den Einstellungen etwas pessimistischer zu sein </figcaption></figure>
</div>


<p>Nachdem ich kürzlich mit einem Freund über das Thema gesprochen habe der meinte, der Akku seines iPhones sei nun nach weniger als 2 Jahren schon wieder durch weil unter 80% Leistungsfähigkeit, stellte sich für mich nun die Frage wie es denn mit meinem noch 2 Jahre älteren Akku aussieht. Und tatsächlich: dem geht&#8217;s ganz gut. </p>



<p>Mit Tools wie coconutBattery lassen sich ein paar mehr Details als in iOS selbst einsehen. Dort wird angegeben, dass der Akku nach wie vor &#8222;Höchstleistungsfähigkeit&#8220; besitzt und eine maximale Kapazität von 92% aufweisen würde. coconutBattery berichtet &#8211; schwankend &#8211; sogar von bis zu 96%. Und das bei 826 Ladezyklen und einem Alter von sogar über 4 Jahren. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-591" style="width:452px;height:auto" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-768x1024.jpeg 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-225x300.jpeg 225w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-1152x1536.jpeg 1152w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-1536x2048.jpeg 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-380x507.jpeg 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-800x1067.jpeg 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-1160x1547.jpeg 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</div>


<p>Ich denke das ist sehr fair. Mit dem Akku bin ich bei meinem Nutzungsprofil auch zuletzt noch immer locker durch den Tag gekommen. Aber was genau mache ich nun anders? Nun, mein Kumpel Dennis muss sein Telefon nachts über an den Strom hängen, dadurch lädt es jedes Mal bis 100% auf. Zudem nutzt er den Komfort von Wireless Chargern, also induktivem Laden. </p>



<p>Ich im Gegensatz dazu habe mein 11er Pro nie über Nacht geladen. Wenn es dann am Strom hing &#8211; also nicht induktiv geladen &#8211; habe ich den Ladevorgang über 80% in der Regel abgebrochen, meist bei 85% etwa. Benötigte ich über den Tag mehr Strom, habe ich auch mal in &#8222;Splash and Dash&#8220;-Manier nachgeladen, also z.B. von 40 auf 60%. Bei all dem gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>



<p>Nach den 4 Jahren ziehe ich also ein positives Fazit der Methode. Auch bei meinem neuen Telefon werde ich so weitermachen. Mir ist aber auch klar: das ganze muss zum eigenen Nutzungsverhalten auch passen. </p>
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		<title>T-Mobile G1/HTC Dream im Retro-Unboxing</title>
		<link>https://datort.de/retro-tech/528/t-mobile-g1-htc-dream-im-retro-unboxing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retro Tech]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende des ersten Jahrzehnts der 2000er-Jahre geschah so einiges auf dem Markt für Mobiltelefone: Das erste iPhone kam&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ende des ersten Jahrzehnts der 2000er-Jahre geschah so einiges auf dem Markt für Mobiltelefone: Das erste iPhone kam &#8217;07 heraus, das einstige Urgestein wenn es um Handys ging &#8211; Nokia &#8211; verpasste den Trend und legte somit den Grundstein für den eigenen Untergang in der Consumer Handysparte. Andere wollten das Stück vom Kuchen haben und gingen stattdessen mit dem Trend: So brachte Google Ende &#8217;08, also ein Jahr nach Apples iPhone, ihr erstes Android-Telefon auf den Markt. </p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/retro-tech/528/t-mobile-g1-htc-dream-im-retro-unboxing/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FJAT-hiGvkY8%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Das T-Mobile G1 oder auch HTC Dream genannte Gerät wurde nicht von Google selbst entwickelt. Google lieferte mit Android Cupcake &#8222;nur&#8220; das Betriebssystem, welches Apples iOS Konkurrenz machen sollte. In Deutschland war das Geräte übrigens exklusiv bei der Telekom zu haben und das auch erst im Frühjahr 2009. </p>



<p>Das G1 verfügt über eine eingebaute Tastatur, die sich unter dem Bildschirm befindet. Neben diesen gibt es auf der Frontseite noch weitere Tasten, z.B. für die Rufannahme. Auch ist ein Trackball vorhanden, aus heutiger Sicht eher ungewöhnlich. Das Display konnte 480&#215;320 Pixel darstellen, die Qualcomm-CPU war mit 528 MHz getaktet und wurde mit einem ARM11-Chipsatz befeuert. Der eingebaute Speicher war mit nur 256 MB recht klein, was auch der Grund gewesen sein soll, warum nach Android 2.1 mit weiteren Updates Schluß war. Über eine SD-Karte konnte aber zumindest der Speicherplatz für Fotos, Videos oder MP3s entsprechend vergrößert werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="613" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-1024x613.png" alt="" class="wp-image-534" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-1024x613.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-300x180.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-768x460.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-1536x920.png 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-380x228.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-800x479.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung-1160x695.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/htc_dream_ovp_verpackung.png 1730w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gefunkt wurde damals im 2G- (GSM) und 3G-Netz (UMTS). Im Download erreichte das HTC Dream bis zu 7.2 Mbit/s mit HSPA-Unterstützung. Damit lies es sich bereits gut arbeiten, solange man noch Inklusiv-Volumen hatte. So bot der größte Tarif bei der Telekom damals maximal 1 GB Download-Kontingent. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="778" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-1024x778.png" alt="" class="wp-image-530" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-1024x778.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-300x228.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-768x584.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-380x289.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-800x608.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff-1160x881.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/t-mobile.de_2009_g1_tariff.png 1170w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damals waren Mobilfunk-Tarife deutlich teurer: Für 119,95 bekam man HSDPA-Nutzung (Internetvolumen) inklusive &#8211; im Kleingedruckten wird erklärt was &#8222;inklusive&#8220; bedeutet: 1 GB Highspeed-Volumen (t-mobile.de Anfang 2009 via archive.org)</figcaption></figure>



<p>Ich konnte für dieses Unboxing ein Exemplar auftreiben, welches noch gänzlich unbenutzt, original verpackt und verschlossen war. Eine große Herausforderung war dabei, das T-Mobile G1 bzw. HTC Dream überhaupt ans Laufen zu bekommen: Die vorinstallierte Android-Version verlangte nach einem Google-Account. Doch weder das Anlegen eines neuen Accounts noch das Einloggen mit einem bestehenden sind heute im Jahre 2023 noch möglich. Im Netz findet man alte Artikel aus 2009 und später mit unterschiedlichen Lösungsansätzen: So soll man es mit Backup-Codes oder App-Codes für den eigenen Google-Account probieren. Weiter wird der Tipp gegeben auf eine RC29- (USA) oder RC7 -Version (UK) downzugraden. Hier soll über ein Bug die ADB-Schnittstelle zu aktivieren sein. Die lassen sich aber auf die EU-Version des G1 offenbar nicht aufspielen. Außerdem ist die Rede von einer Goldcard, welche ermöglichen würde beliebige Software auf dem G1 zu installieren. Viele Ansätze, von denen bei mir leider keiner funktionierte. </p>



<p>Meine Lösung: Der Versuch auf eine neuere Version mit von Google signierten Paketen upzudaten. Denn die sollten sich im Wartungsmodus (Home-Button + Power) mit ALT + L laden lassen. Nur wo bekommt man die her? Google hat zwar ein Archiv, aber da war wenig nützliches. Außerdem brachen viele der Downloads mittendrin ab. Bei Google stieß ich mit der Suche nach dem richtigen Dateinamen &#8222;signed-kila_eu-ota-146733.53218c9e_full_update.zip&#8220; auf exakt einen Eintrag. Offenbar hat jemand damals glücklicherweise die alten Updates inkl. einer Anleitung bei sich lokal gemirrored: <a href="http://juliusbeckmann.de/static/android/htc-dream-g1-flash-files-german/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">juliusbeckmann.de</a></p>



<p>Wenn ihr das in Bewegtbild sehen möchtet, schaut gerne in das YouTube-Video oben. Das Ergebnis: Nach dem Update poppte plötzlich ein &#8222;Überspringen&#8220;-Button im Setup-Dialog auf. Natürlich kann damit noch immer keine Dienste nutzen, welche einen Google-Login benötigen, aber die meisten davon werden eh schon nicht mehr kompatibel mit dem HTC Dream sein. </p>



<p>Alles andere konnte ich mir aber nun in Ruhe anschauen und so einen Einblick gewinnen, wie es gewesen sein muss, mit dem ersten Android-Telefon unterwegs zu sein. </p>
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