<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Retro &#8211; datort.de</title>
	<atom:link href="https://datort.de/tag/retro/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://datort.de</link>
	<description>Retro, Gaming, Tech: Videos und Berichte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Mar 2026 22:38:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://datort.de/wp-content/uploads/2024/10/cropped-datort_computer_isolated-32x32.png</url>
	<title>Retro &#8211; datort.de</title>
	<link>https://datort.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gravity Duck &#038; Old Tower – Zwei Retro-Herausforderungen im neuen Video</title>
		<link>https://datort.de/retro-computing/1372/gravity-duck-old-tower-zwei-retro-herausforderungen-im-neuen-video/</link>
					<comments>https://datort.de/retro-computing/1372/gravity-duck-old-tower-zwei-retro-herausforderungen-im-neuen-video/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 22:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retro Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Commodore 64]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Zocken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?p=1372</guid>

					<description><![CDATA[Gerade Gravity Duck 64 zeigt ziemlich schnell, wie simpel ein Spielprinzip wirken kann – und wie knackig es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerade <em>Gravity Duck 64</em> zeigt ziemlich schnell, wie simpel ein Spielprinzip wirken kann – und wie knackig es dann doch wird. Ein bisschen Denken hier, ein bisschen Trial &amp; Error da, und plötzlich sitzt man da und fragt sich, ob man nicht irgendwo einen Denkfehler gemacht hat. Hat man meistens nicht. Das Spiel ist einfach genau so aufgebaut.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/retro-computing/1372/gravity-duck-old-tower-zwei-retro-herausforderungen-im-neuen-video/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fl_ltWi5OyNo%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Mit <em>Old Tower</em> geht es dann in eine etwas andere Richtung, bleibt aber dem Retro-Charme treu. Man spielt einen kleinen Abenteurer, der sich durch verwinkelte Level voller Fallen und – sagen wir mal – ziemlich unfreundlicher Fledermäuse bewegt. Viel mehr als Geschick und ein gutes Timing hat man dabei nicht zur Verfügung. Aber genau das reicht auch.</p>



<p>Was beide Titel gemeinsam haben: Sie sind schnell erklärt, aber schwer zu meistern. Gerade am Anfang wirkt alles noch angenehm machbar, doch schon nach wenigen Leveln kommen neue Mechaniken dazu, die einen ordentlich fordern können. Und genau das macht den Reiz aus.</p>



<p>In meinem neuen Video bekommt ihr einen direkten Einblick ins Gameplay – inklusive kleiner Aha-Momente, ein bisschen Verzweiflung und natürlich jeder Menge Spaß.</p>



<p>Wenn ihr selbst einen Blick riskieren wollt, findet ihr die Spiele hier:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gravity Duck 64: <a href="https://wpqrek.itch.io/gravity-duck-64">https://wpqrek.itch.io/gravity-duck-64</a></li>



<li>Old Tower: <a href="https://retrosouls.itch.io/old-tower-commodore-64">https://retrosouls.itch.io/old-tower-commodore-64</a></li>
</ul>



<p>Schaut gerne rein – sowohl ins Video als auch in die Spiele. Es lohnt sich.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/retro-computing/1372/gravity-duck-old-tower-zwei-retro-herausforderungen-im-neuen-video/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Max Headroom Vorfall</title>
		<link>https://datort.de/podcast/der-max-headroom-vorfall/</link>
					<comments>https://datort.de/podcast/der-max-headroom-vorfall/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pad One Please]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1359</guid>

					<description><![CDATA[Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, Doctor Who läuft im Hintergrund, alles&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sonntagabend. Es ist kurz nach elf. Du hängst müde auf der Couch, <strong>Doctor Who</strong> läuft im Hintergrund, alles ganz normal.<br>Und dann stimmt plötzlich etwas nicht.</p>



<p>Das Bild flackert. Weiße Streifen schneiden durch den Bildschirm. Der Ton kippt, rauscht, verzerrt – als hätte jemand eine abgerockte VHS-Kassette eingelegt. Und dann steht da auf einmal dieser Typ. Maske im Gesicht. Starrt dich an. Nickt mechanisch. Eine blecherne Wand wabbelt hinter ihm, seine Stimme klingt wie aus einem Albtraum.</p>



<p>Kein Trailer. Keine Kunstaktion.<br>Ein Hack.</p>



<p>Chicago, 1987. Zwei Fernsehsender. Zwei Übernahmen. Ein Täter – bis heute unbekannt.<br>Und eine Figur, die eigentlich nur Satire sein sollte: <strong>Max Headroom</strong>.</p>



<p>Was wie ein bizarrer Witz begann, wurde zur vielleicht verstörendsten Signalentführung der TV-Geschichte. Mitten in den Nachrichten. Mitten in Doctor Who. Und mit Technik, die eigentlich niemand „einfach so“ haben konnte.</p>



<p>Wer steckte dahinter?<br>Wie war das überhaupt möglich?<br>Und warum endete das Ganze mit nacktem Hintern und einer Fliegenklatsche?</p>



<p>In dieser Episode tauchen wir ein in einen der rätselhaftesten Hacks der Mediengeschichte – irgendwo zwischen Cyberpunk, Fernsehhölle und Urban Legend.</p>



<p>Kopfhörer auf.<br>Signal steht.<br>Und dann: <strong>Übernahme.</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4fa.png" alt="📺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4e1.png" alt="📡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/podcast/der-max-headroom-vorfall/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#009: Sir Clive und sein Specci</title>
		<link>https://datort.de/podcast/009-sir-clive-und-sein-specci/</link>
					<comments>https://datort.de/podcast/009-sir-clive-und-sein-specci/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pad One Please]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1243</guid>

					<description><![CDATA[Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Clive Sinclair, Erfinder und Unternehmer, prägte die 80er Jahre mit seinen preisgünstigen Sinclair-Computern. Sein erster Erfolg war der Taschenrechner Executive, gefolgt von der Black Watch Uhr, die jedoch scheiterte. Mit dem ZX80, einem Heimcomputer für 99 Pfund, etablierte sich Sinclair im Markt, trotz der Einschränkungen durch die Folientastatur und den Verzicht auf einen Grafikchip.</p>



<p>Sir Clive Sinclair entwickelte den ZX80, ZX81 und ZX Spectrum, die trotz technischer Mängel erfolgreich waren. Der ZX Spectrum, mit verbessertem Grafikchip und Gummiknubbel-Tastatur, verkaufte sich weltweit 5 Millionen Mal. Spätere Modelle wie der Sinclair QL und das Elektrofahrzeug C5 waren weniger erfolgreich, was zum Verkauf der Computersparte an Amstrad führte.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/podcast/009-sir-clive-und-sein-specci/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#008: ESL &#038; GIGA &#8211; Die etwas andere Ausbildung</title>
		<link>https://datort.de/podcast/008-esl-giga-ein-wilder-ritt/</link>
					<comments>https://datort.de/podcast/008-esl-giga-ein-wilder-ritt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pad One Please]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1201</guid>

					<description><![CDATA[Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der heutigen Folge Pad One Please war ich mir sehr unsicher: Soll ich dazu was erzählen? Interessiert das überhaupt wen? Eines Abends schloss ich dann eine alte HDD an meinen Mac an. Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem, als ich auf Bilder aus dem Februar 2009 stoß. Sie zeigen das letzte GIGA-Studio in Köln-Deutz. LC-Displays wurden bereits entfernt, Kabel hängen von den Decken. Es ist eine traurige Anmutung. </p>



<p>Ich hatte die Bilder völlig vergessen. Sie entstanden 3 Tage nachdem man uns Mitarbeitern damals gesagt hatte, dass unser wilde Ritt nun leider zu Ende sei. Damals saß ich fast täglich in der Bildregie und Schnitt Format wie GIGA Games oder zum Schluß GIGA The Show. In der heutigen Folge des Podcasts geht es deshalb um GIGA, meinen Weg dort hin, die Erfahrungen die ich bei Turtle Entertainment und der ESL gesammelt habe und was das Ganze mit Cheats zu tun hat. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/podcast/008-esl-giga-ein-wilder-ritt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hugo: Der Troll, den ich nicht spielen durfte</title>
		<link>https://datort.de/retro-computing/1219/hugo-der-troll-den-ich-nicht-spielen-durfte/</link>
					<comments>https://datort.de/retro-computing/1219/hugo-der-troll-den-ich-nicht-spielen-durfte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 22:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry & Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[esp32]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?p=1219</guid>

					<description><![CDATA[1994 erblickte nicht nur der Netscape Navigator oder die erste PlayStation das Licht der Welt, auf dem noch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>1994 erblickte nicht nur der Netscape Navigator oder die erste PlayStation das Licht der Welt, auf dem noch recht jungen TV-Sender &#8222;Der Kabelkanal&#8220;, heute besser bekannt als Kabel 1, turnt auch ein kleiner Troll über den Bildschirm: Hugo.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/retro-computing/1219/hugo-der-troll-den-ich-nicht-spielen-durfte/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F7n7WMO9uasc%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Das Konzept der Sendung war damals recht einzigartig: Die Zuschauer konnten den kleinen Troll in kurzen Spielchen mit den DTMF-Tastentönen ihrer Telefon von Zuhause steuern. Auf dem Bildschirm sahen sie dann das Ergebnis ihrer Tastendrücke. Heute durch die stark unterschiedlichen Laufwege und -zeiten moderner TV-Verbreitungswege undenkbar &#8211; und auch damals schon nicht immer ganz problemlos. </p>



<p>Egal, vier Jahre lief das Ganze. Und ich wollte gerne mitspielen, hatte aber nie das Glück durchzukommen. Das plagt mich bis heute, wie ich auch in meiner Podcast-Episode zu Hugo kundtat. In der Episode gehe ich noch ein bisschen genauer auf das Spiel, die Sendung und die Produktion ein. </p>


<div id="2932692667" class="castos-player dark-mode " tabindex="0" data-episode="1174" data-player_id="2932692667">
	<div class="player">
		<div class="player__main">
			<div class="player__artwork player__artwork-1174">
				<img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/09/005_hugo-200x200.jpg"
					 alt="Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast"
					 title="Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast">
			</div>
			<div class="player__body">
				<div class="currently-playing">
					<div class="show player__podcast-title">
						Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast					</div>
					<div class="episode-title player__episode-title">#005: Hugo trollt TV und Games</div>
				</div>
				<div class="play-progress">
					<div class="play-pause-controls">
						<button title="Play" aria-label="Play Episode" aria-pressed="false" class="play-btn">
							<span class="screen-reader-text">Play Episode</span>
						</button>
						<button title="Pause" aria-label="Pause Episode" aria-pressed="false" class="pause-btn hide">
							<span class="screen-reader-text">Pause Episode</span>
						</button>
						<img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/seriously-simple-podcasting/assets/css/images/player/images/icon-loader.svg" alt="Loading" class="ssp-loader hide"/>
					</div>
					<div>
						<audio preload="none" class="clip clip-1174">
							<source src="https://datort.de/podcast-player/1174/005-hugo-trollt-tv-und-games.mp3">
						</audio>
						<div class="ssp-progress" role="progressbar" title="Seek" aria-valuenow="0" aria-valuemin="0" aria-valuemax="843">
							<span class="progress__filled"></span>
						</div>
						<div class="ssp-playback playback">
							<div class="playback__controls">
								<button class="player-btn player-btn__volume" title="Mute/Unmute">
									<span class="screen-reader-text">Mute/Unmute Episode</span>
								</button>
								<button data-skip="-10" class="player-btn player-btn__rwd" title="Rewind 10 seconds">
									<span class="screen-reader-text">Rewind 10 Seconds</span>
								</button>
								<button data-speed="1" class="player-btn player-btn__speed" title="Playback Speed" aria-label="Playback Speed">1x</button>
								<button data-skip="30" class="player-btn player-btn__fwd" title="Fast Forward 30 seconds">
									<span class="screen-reader-text">Fast Forward 30 seconds</span>
								</button>
							</div>
							<div class="playback__timers">
								<time class="ssp-timer">00:00</time>
								<span>/</span>
								<!-- We need actual duration here from the server -->
								<time class="ssp-duration" datetime="PT0H14M3S">14:03</time>
							</div>
						</div>
					</div>
				</div>
									<nav class="player-panels-nav">
													<button class="subscribe-btn" id="subscribe-btn-1174" title="Abonnieren">Abonnieren</button>
																			<button class="share-btn" id="share-btn-1174" title="Teilen">Teilen</button>
											</nav>
							</div>
		</div>
	</div>
			<div class="player-panels player-panels-1174">
							<div class="subscribe player-panel subscribe-1174">
					<div class="close-btn close-btn-1174">
						<span></span>
						<span></span>
					</div>
					<div class="panel__inner">
						<div class="subscribe-icons">
																								<a href="https://music.amazon.de/podcasts/0c0b2b58-55b0-42ac-884b-57604310d6f9/pad-one-please-der-n%C3%A4chste-retro-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="amazon"
									   title="Subscribe on  Amazon">
										<span></span>
										Amazon									</a>
																																<a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/pad-one-please-noch-so-n-retro-podcast/id1830571033" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="apple_podcasts"
									   title="Subscribe on  Apple Podcasts">
										<span></span>
										Apple Podcasts									</a>
																																<a href="https://deezer.com/show/1002093401" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="deezer"
									   title="Subscribe on  Deezer">
										<span></span>
										Deezer									</a>
																																															<a href="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="rss"
									   title="Subscribe on  RSS">
										<span></span>
										RSS									</a>
																																<a href="https://open.spotify.com/show/4cTvGULCA1LGs9mPdwxKTH" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="spotify"
									   title="Subscribe on  Spotify">
										<span></span>
										Spotify									</a>
																																				</div>
						<div class="player-panel-row" aria-label="RSS Feed URL">
							<div class="title">RSS Feed</div>
							<div>
								<input value="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please" class="input-rss input-rss-1174" title="RSS Feed URL" readonly />
							</div>
							<button class="copy-rss copy-rss-1174" title="Copy RSS Feed URL" aria-label="Copy RSS Feed URL"></button>
						</div>
					</div>
				</div>
										<div class="share share-1174 player-panel">
					<div class="close-btn close-btn-1174">
						<span></span>
						<span></span>
					</div>
					<div class="player-panel-row">
						<div class="title">
							Teilen						</div>
						<div class="icons-holder">
							<a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/&#038;t=#005: Hugo trollt TV und Games"
							   target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="share-icon facebook" title="Auf Facebook teilen">
								<span></span>
							</a>
							<a href="https://twitter.com/intent/tweet?text=https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/&#038;url=#005: Hugo trollt TV und Games"
							   target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="share-icon twitter" title="Auf Twitter teilen">
								<span></span>
							</a>
							<a href="https://datort.de/podcast-player/1174/005-hugo-trollt-tv-und-games.mp3"
							   target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="share-icon download" title="Download" download>
								<span></span>
							</a>
						</div>
					</div>
					<div class="player-panel-row">
						<div class="title">
							Link						</div>
						<div>
							<input value="https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/" class="input-link input-link-1174" title="Episode URL" readonly />
						</div>
						<button class="copy-link copy-link-1174" title="Copy Episode URL" aria-label="Copy Episode URL" readonly=""></button>
					</div>
					<div class="player-panel-row">
						<div class="title">
							Embed						</div>
						<div style="height: 10px;">
							<input type="text" value='&lt;blockquote class=&quot;wp-embedded-content&quot; data-secret=&quot;8FdSelMpj0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/&quot;&gt;#005: Hugo trollt TV und Games&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox=&quot;allow-scripts&quot; security=&quot;restricted&quot; src=&quot;https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/embed/#?secret=8FdSelMpj0&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;350&quot; title=&quot;&#8222;#005: Hugo trollt TV und Games&#8220; &#8211; datort.de&quot; data-secret=&quot;8FdSelMpj0&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; class=&quot;wp-embedded-content&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
/*! This file is auto-generated */
!function(d,l){&quot;use strict&quot;;l.querySelector&amp;&amp;d.addEventListener&amp;&amp;&quot;undefined&quot;!=typeof URL&amp;&amp;(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&amp;&amp;!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll(&#039;iframe[data-secret=&quot;&#039;+t.secret+&#039;&quot;]&#039;),o=l.querySelectorAll(&#039;blockquote[data-secret=&quot;&#039;+t.secret+&#039;&quot;]&#039;),c=new RegExp(&quot;^https?:$&quot;,&quot;i&quot;),i=0;i&lt;o.length;i++)o[i].style.display=&quot;none&quot;;for(i=0;i&lt;a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&amp;&amp;(s.removeAttribute(&quot;style&quot;),&quot;height&quot;===t.message?(1e3&lt;(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r&lt;200&amp;&amp;(r=200),s.height=r):&quot;link&quot;===t.message&amp;&amp;(r=new URL(s.getAttribute(&quot;src&quot;)),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&amp;&amp;n.host===r.host&amp;&amp;l.activeElement===s&amp;&amp;(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(&quot;message&quot;,d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(&quot;DOMContentLoaded&quot;,function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(&quot;iframe.wp-embedded-content&quot;),r=0;r&lt;s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(&quot;data-secret&quot;))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=&quot;#?secret=&quot;+t,e.setAttribute(&quot;data-secret&quot;,t)),e.contentWindow.postMessage({message:&quot;ready&quot;,secret:t},&quot;*&quot;)},!1)))}(window,document);
//# sourceURL=https://datort.de/wp-includes/js/wp-embed.min.js
&lt;/script&gt;
'
								   title="Embed Code"
								   class="input-embed input-embed-1174" readonly/>
						</div>
						<button class="copy-embed copy-embed-1174" title="Copy Embed Code" aria-label="Copy Embed Code"></button>
					</div>
				</div>
					</div>
	
	

	</div>
<div class="podcast_meta"><aside><p><a href="https://datort.de/podcast-download/1174/005-hugo-trollt-tv-und-games.mp3?ref=download" title="Hugo: Der Troll, den ich nicht spielen durfte " class="podcast-meta-download">Datei herunterladen</a> | <a href="https://datort.de/podcast-download/1174/005-hugo-trollt-tv-und-games.mp3?ref=new_window" target="_blank" title="Hugo: Der Troll, den ich nicht spielen durfte " class="podcast-meta-new-window">In neuem Fenster abspielen</a> | <span class="podcast-meta-duration">Audiolänge: 14:03</span> | <span class="podcast-meta-date">Aufgenommen am  23. September 2025</span></p><p>Abonnieren: <a href="https://music.amazon.de/podcasts/0c0b2b58-55b0-42ac-884b-57604310d6f9/pad-one-please-der-n%C3%A4chste-retro-podcast" target="_blank" title="Amazon" class="podcast-meta-itunes">Amazon</a> | <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/pad-one-please-noch-so-n-retro-podcast/id1830571033" target="_blank" title="Apple Podcasts" class="podcast-meta-itunes">Apple Podcasts</a> | <a href="https://deezer.com/show/1002093401" target="_blank" title="Deezer" class="podcast-meta-itunes">Deezer</a> | <a href="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please" target="_blank" title="RSS" class="podcast-meta-itunes">RSS</a> | <a href="https://open.spotify.com/show/4cTvGULCA1LGs9mPdwxKTH" target="_blank" title="Spotify" class="podcast-meta-itunes">Spotify</a></p></aside></div>


<p>Nun gibt es aber ja seit einer ganzen Weile Arduino- und ESP-Boards, mit denen man famose Dinge erschaffen kann wenn man dem Thema etwas Zeit widmet. Und da ich hier noch ein altes Telefon der Deutschen Bundespost rumfliegen habe, was den Retro-Charackter der Aktion nur noch weiter verstärkt, habe ich mich dran gemacht aus dem Telefon ein viel zu großes Numpad zu bauen, mit dem auch gleich noch Hugo Spielen kann. </p>



<h2 id="teileliste" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761953656988 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Teileliste</span>
	</span>
</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1-1024x577.jpg" alt="" class="wp-image-1229" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1-1024x577.jpg 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1-300x169.jpg 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1-768x432.jpg 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1-380x214.jpg 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1-800x450.jpg 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/PhoneATroll_components-1.jpg 1094w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Teile: Ein ESP32 S3 Zero, das Flachbandkabel vom FeTAp und optional ein Custom PCB, welches alles zusammenbringt</figcaption></figure>



<p>Viel braucht es für dieses Projekt nicht, nämlich nur den ESP und das Telefon: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Retro-Telefon &#8222;FeTAp&#8220;, hier ein FeTAp 0111 aus 1987</li>



<li>ESP 32 S3 Zero</li>



<li>optional: DIY Platine um Kabelwirrwarr zu vermeiden (siehe &#8222;Schaltplan&#8220;)</li>
</ul>



<p>Naja gut, und natürlich Schraubendreher, einen Lötkolben und was man zu dessen Verwendung halt so benötigt.</p>



<h2 id="schaltplan" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761953751401 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Schaltplan</span>
	</span>
</h2>



<p>Damit das Ganze funktionieren kann, muss das Tastenfeld mit dem ESP32 verbunden werden. An dem Tastenfeld des Telefons ist ein kurzes Flachband. Also, genau genommen ist es auf der Platine des Telefons und muss von der befreit werden. Danach müssen folgende Pins entsprechend mit dem ESP32 verbunden werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="428" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-1024x428.png" alt="" class="wp-image-1223" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-1024x428.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-300x125.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-768x321.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-1536x642.png 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-380x159.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-800x334.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1-1160x485.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Schaltplan_FeTAp-1.png 1904w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Um es für mich etwas angenehmer zu gestalten, habe ich mir eine kleine Platine dafür gebaut. Ich bin immer noch begeistert für welche schmale Mark man heutzutage selbstgestaltete PCBs produzieren lassen kann. Ich pack hier mal meine Lösung in Form einer Gerber-File hin, mit der eine Nachbestellung möglich ist &#8211; Verwendung auf eigene Gefahr: </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-ca997e77-f3d5-48a6-9034-730e5b601c9d" href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Gerber_FeTapNumPad_PCB_FeTapNumPad_2_2025-11-01.zip">Gerber_FeTapNumPad_PCB_FeTapNumPad_2_2025-11-01</a><a href="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/11/Gerber_FeTapNumPad_PCB_FeTapNumPad_2_2025-11-01.zip" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-ca997e77-f3d5-48a6-9034-730e5b601c9d">Herunterladen</a></div>



<h2 id="funktionsweise" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761954460438 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Funktionsweise</span>
	</span>
</h2>



<p>Das kleine ESP-Board ist in der Lage, als HID (Human Interface Device) über USB zu agieren. Damit gibt es sich in diesem Fall sozusagen als Keyboard aus. Drücke ich eine der Tasten auf dem Telefon, so wird ein Tastendruck (Keyboard.press()) ausgelöst, für 80 Milisekunden gehalten und danach wird die Taste wieder &#8222;losgelassen&#8220; (Keyboard.release()). </p>



<p>Um den richtigen Tastendruck zu ermitteln, wird das Tastenfall in schnellen Intervallen auf Tastendrücke abgefragt &#8211; so wie es das Telefon selbst zuvor auch gemacht hat. Das Tastenfeld ist dabei als eine Art Matrix aufgebaut. Man kann Spannung dabei Zeilen und Reihenweise anlegen. Gebe ich also beispielsweise eine Spannung auf Spalte 2 und Zeile 3, so muss bei Druck der Taste 8 eine Spannung anliegen sofern diese gerade gedrückt wird. So funktioniert im Groben die Erkennung welche Taste gerade gedrückt wird. Simpel aber doch irgendwie faszinierend, wenn ich mir vorstelle in welchem flotten Intervall der ESP da über alle möglichen Konstellationen immer und immer wieder drüber ballert. </p>



<h2 id="software" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761954867809 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Software</span>
	</span>
</h2>



<p>Die Software besteht im Wesentlichen aus einer einzigen Datei. Ich entwickle in PlattformIO, entsprechend handelt es sich bei dem Projekt um ein solches. Ihr könnt den Code aber auch in die Arduino IDE kopieren, dann müsste ihr nur dafür sorgen dass ihr die entsprechend für den ESP32 S3 Zero konfiguriert. Außerdem müsst ihr vermutlich das #include &lt;Arduino.h&gt; rausnehmen und dem Sketch eine .ino-Dateiendung geben. Mehr dazu auch in der Readme. Das Projekt könnt ihr auf meinem GIthub-Profil auschecken oder runterladen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://github.com/datort/phone-a-troll" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PhoneATroll @Github</a></div>
</div>



<h2 id="fazit" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761993025771 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Fazit</span>
	</span>
</h2>



<p>Das Projekt hier hat mir wahnsinnig Spaß gemacht. Ich hab keine Ahnung, ob es da draussen wirklich noch andere Verrückte gibt, die sich an sowas erfreuen. Aber falls ja: Hey, schön das du da bist und viel Spaß mit dem Projekt. Wer keine Lust auf basteln hat: Ich habe kürzlich erfahren, dass im <a href="https://hi-score.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Hi-Score</a> in Hannover auch etwas ähnliches für jeden zum ausprobieren und Spielen stehen soll. Diese Werbung hier ist absolut freiwillig und unbezahlt, ich finde in der Retro-Community muss man zusammenhalten und gute Ideen teilen.</p>



<p>Und wenn ihr das Projekt mal umgesetzt haben solltet: Ich würde mich super über Rückmeldung freuen. Viel Spaß beim Zocken!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/retro-computing/1219/hugo-der-troll-den-ich-nicht-spielen-durfte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AY-3-8500: Der Chip für alle Pong-Klone</title>
		<link>https://datort.de/retro-tech/1204/ay-3-8500-der-chip-fuer-alle-pong-klone/</link>
					<comments>https://datort.de/retro-tech/1204/ay-3-8500-der-chip-fuer-alle-pong-klone/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 14:13:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retro Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?p=1204</guid>

					<description><![CDATA[Vor einem guten Jahr habe ich mir auf eBay für einen 10er ein Universum &#8222;TV-Multi-Spiel 2006&#8220; gekauft. Selbiges&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem guten Jahr habe ich mir auf eBay für einen 10er ein Universum &#8222;TV-Multi-Spiel 2006&#8220; gekauft. Selbiges kostete Anfang der 80er Jahre noch gute 65,- DM, wie man den <a href="https://retroport.de/retro-kult-quelle-katalog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Scans des Quelle-Katalogs</a> bei retroport.de aus besagter Zeit entnehmen kann. Zugegeben, bei genauerem Blick ins Innere war das Multi-Spiel auch kaum mehr wert, aber seht gerne selbst in meinem Reparatur-Video dazu:</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/retro-tech/1204/ay-3-8500-der-chip-fuer-alle-pong-klone/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FIuNhmd2jvFA%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Im Multi-Spiel, wie auch in einer Hülle und Fülle anderer Pong-Klone aus dieser Zeit, werkelt ein AY-3-8500-IC. Was auch der Grund ist, warum alle Konsolen dieser Ära in etwa die gleichen Features hatten. </p>



<p><strong>Technische Daten dieses ICs im Überblick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: General Instrument (USA)</li>



<li>Soundausgabe: Über einen Pin generiert der Chip einfache Tonsignale: z. B. Tonfrequenzen ~967 Hz (Ballaufprall), ~488 Hz (Abprall), ~1950 Hz (Punktgewinn) bei ~32 ms Pulsdauer.</li>



<li>Bezeichnung: AY-3-8500 („Ball &amp; Paddle“) – Einführung etwa 1976.</li>



<li>Bauform: 28-poliges DIP-Gehäuse.</li>



<li>Betriebsspannung: typische Versorgung z. B. 6-12 V (häufig 9 V) bei den Konsolen.</li>



<li>Takt: ca. 2 MHz externer Takt (z. B. 2,01216 MHz ±1 %) zur Generierung der Bildsignale.</li>



<li>Stromaufnahme: typischerweise rund 30 mA.</li>



<li>Bildausgabe: Schwarz/Weiß – das IC erzeugt Zeilen- und Bildsynchronsignale, Horizontalzählung bis etwa 128 Punkte pro Zeile, Vertikal bis etwa 312 Zeilen (bei PAL-Modellen). <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/AY-3-8500?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikipedia</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<p>Der AY-3-8500 war sozusagen der Standard-Chip zahlreicher Pong-Konsolen der ersten Generation, da er nahezu die komplette Logik der Spielemechanik (Ballbewegung, Kollisionsprüfung, Schlägersteuerung) sowie die Video- und Tonerzeugung auf einem einzigen IC integrierte. Dies ermöglichte niedrige Stückkosten und einfache Konstruktionen.</p>



<p>In der Praxis bedeutet das für eine Konsole wie die von Universum: Der Großteil der Elektronik beschränkt sich auf den AY-3-8500, einen Taktgenerator (z. B. Kristalloszillator oder Resonator), Potentiometer für die Steuerung, RF-Modulator bzw. Bildaufbereitung und Netzteil bzw. Batterieversorgung.<br>Für Farbversionen und Varianten mit erweiterten Spielen kamen Varianten wie der AY-3-8610 (10 Spiele) oder zusätzliche Farb-Encoder (z. B. AY-3-8515) zum Einsatz.</p>



<p>Die Universum TV-Multi-Spiel Konsole reiht sich ein in die Ära der Heim-Pong-Geräte, die ab Mitte der 70er Jahre aufkamen. Gemäß der Videospielgeschichte war diese Phase durch festverdrahtete bzw. IC-basierte Konsolen geprägt – Wechselmodule waren selten.<br>Für den Verbraucher bedeutete dies: relativ kostengünstiger Einstieg ins Heimvideospielen, einfache Technik, begrenzte Farb- und Steuerungsmöglichkeiten, aber hoher Nostalgiewert heute.<br>Die Nutzung eines weit verbreiteten ICs wie dem AY-3-8500 bedeutete zudem, dass zahlreiche Hersteller ähnliche Geräte mit sehr ähnlicher Technik herausbrachten – was heute die Sammler- und Reparatur-Gemeinschaft durchaus erleichtert.</p>



<h4 id="gruesse-aus-der-ddr-das-bildschirmspiel-01" class="wp-block-heading"><strong>Grüße aus der DDR: Das Bildschirmspiel 01</strong></h4>



<p>Den AY-3-8500 umgibt zudem noch eine Besonderheit: Er war einiger der wenigen westlichen Chips, die damals in die DDR importiert werden durften. Auch in der DDR wollte man gerne Zocken, war aber nicht in der Lage unter wirtschaftlichen Aspekten einen Spiele-Chip wie den AY-3-8500 zu kopieren, wie man das mit anderen Chips bereits erfolgreich getan hatte. </p>



<p>Da das Ding aber rein zum Zocken gedacht war, gabs eine Ausnahme: Der Chip durfte aus dem Westen eingeführt werden. Im Jahre 1977 beschloss das Ministerium für Elektrotechnik und Elektronik daher, das Bildschirmspielgerät 01 zu produzieren. Wie Deutsch kann der Name einer Spielekonsole nur sein. </p>



<p>Gerade rechtzeitig um unter dem Weihnachtsbaum 1979 zu liegen wurde die Konsole fertig. Für happige 500 DDR-Mark war sie zu haben. Vermutlich mit ein Grund, warum am Ende weniger als 1000 von ihnen produziert wurden. Heute sind die Konsolen echte Sammlerstücke und werden zu hohen Preisen gehandelt, wenn man sie denn noch in akzeptablem Zustand finden kann. </p>



<p>Rein Spielerisch bekam man natürlich aufgrund des verbauten Chips dasselbe Erlebnis wie im Westen, nur das eben das Gehäuse war ein anderes und sämtliche sonstigen Komponenten des Bildschirmspielgeräts kamen aus DDR-Produktion. Apropos Gehäuse: Davon gab es drei Varianten. Am verbreitetsten war die klassisch schwarze Variante. Daneben existierte eine Weiße mit dunklen Controllern und eine komplett Weiße. Für letztere kann man heute vermutlich eine Niere hergeben, möchte man als Sammler in den Genus einer solchen kommen. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/retro-tech/1204/ay-3-8500-der-chip-fuer-alle-pong-klone/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das @-Zeichen – vom Klammeraffen zum Kultsymbol</title>
		<link>https://datort.de/retro-computing/1188/das-zeichen-vom-klammeraffen-zum-kultsymbol/</link>
					<comments>https://datort.de/retro-computing/1188/das-zeichen-vom-klammeraffen-zum-kultsymbol/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Retro Computing]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?p=1188</guid>

					<description><![CDATA[Wer heute eine E-Mail schreibt, tippt es ganz selbstverständlich ein: das @-Zeichen. Ein kleines Symbol, das aus unserer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer heute eine E-Mail schreibt, tippt es ganz selbstverständlich ein: das @-Zeichen. Ein kleines Symbol, das aus unserer digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken ist – und das trotzdem eine erstaunlich lange Geschichte hat. Wie es vom mittelalterlichen Händlerzeichen zum Symbol globaler Vernetzung wurde, erfahrt ihr in dieser Folge meines Podcasts <strong>„Pad on Please“</strong>, die ihr hier im Beitrag direkt anhören könnt.</p>


<div id="1182009804" class="castos-player dark-mode " tabindex="0" data-episode="1184" data-player_id="1182009804">
	<div class="player">
		<div class="player__main">
			<div class="player__artwork player__artwork-1184">
				<img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2025/10/Episode-Cover-1-200x200.jpg"
					 alt="Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast"
					 title="Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast">
			</div>
			<div class="player__body">
				<div class="currently-playing">
					<div class="show player__podcast-title">
						Pad One, Please! Der nächste Retro-Podcast					</div>
					<div class="episode-title player__episode-title">#007: @</div>
				</div>
				<div class="play-progress">
					<div class="play-pause-controls">
						<button title="Play" aria-label="Play Episode" aria-pressed="false" class="play-btn">
							<span class="screen-reader-text">Play Episode</span>
						</button>
						<button title="Pause" aria-label="Pause Episode" aria-pressed="false" class="pause-btn hide">
							<span class="screen-reader-text">Pause Episode</span>
						</button>
						<img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/seriously-simple-podcasting/assets/css/images/player/images/icon-loader.svg" alt="Loading" class="ssp-loader hide"/>
					</div>
					<div>
						<audio preload="none" class="clip clip-1184">
							<source src="https://datort.de/podcast-player/1184/007.mp3">
						</audio>
						<div class="ssp-progress" role="progressbar" title="Seek" aria-valuenow="0" aria-valuemin="0" aria-valuemax="482">
							<span class="progress__filled"></span>
						</div>
						<div class="ssp-playback playback">
							<div class="playback__controls">
								<button class="player-btn player-btn__volume" title="Mute/Unmute">
									<span class="screen-reader-text">Mute/Unmute Episode</span>
								</button>
								<button data-skip="-10" class="player-btn player-btn__rwd" title="Rewind 10 seconds">
									<span class="screen-reader-text">Rewind 10 Seconds</span>
								</button>
								<button data-speed="1" class="player-btn player-btn__speed" title="Playback Speed" aria-label="Playback Speed">1x</button>
								<button data-skip="30" class="player-btn player-btn__fwd" title="Fast Forward 30 seconds">
									<span class="screen-reader-text">Fast Forward 30 seconds</span>
								</button>
							</div>
							<div class="playback__timers">
								<time class="ssp-timer">00:00</time>
								<span>/</span>
								<!-- We need actual duration here from the server -->
								<time class="ssp-duration" datetime="PT0H8M2S">8:02</time>
							</div>
						</div>
					</div>
				</div>
									<nav class="player-panels-nav">
													<button class="subscribe-btn" id="subscribe-btn-1184" title="Abonnieren">Abonnieren</button>
																			<button class="share-btn" id="share-btn-1184" title="Teilen">Teilen</button>
											</nav>
							</div>
		</div>
	</div>
			<div class="player-panels player-panels-1184">
							<div class="subscribe player-panel subscribe-1184">
					<div class="close-btn close-btn-1184">
						<span></span>
						<span></span>
					</div>
					<div class="panel__inner">
						<div class="subscribe-icons">
																								<a href="https://music.amazon.de/podcasts/0c0b2b58-55b0-42ac-884b-57604310d6f9/pad-one-please-der-n%C3%A4chste-retro-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="amazon"
									   title="Subscribe on  Amazon">
										<span></span>
										Amazon									</a>
																																<a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/pad-one-please-noch-so-n-retro-podcast/id1830571033" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="apple_podcasts"
									   title="Subscribe on  Apple Podcasts">
										<span></span>
										Apple Podcasts									</a>
																																<a href="https://deezer.com/show/1002093401" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="deezer"
									   title="Subscribe on  Deezer">
										<span></span>
										Deezer									</a>
																																															<a href="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="rss"
									   title="Subscribe on  RSS">
										<span></span>
										RSS									</a>
																																<a href="https://open.spotify.com/show/4cTvGULCA1LGs9mPdwxKTH" target="_blank" rel="noopener noreferrer"
									   class="spotify"
									   title="Subscribe on  Spotify">
										<span></span>
										Spotify									</a>
																																				</div>
						<div class="player-panel-row" aria-label="RSS Feed URL">
							<div class="title">RSS Feed</div>
							<div>
								<input value="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please" class="input-rss input-rss-1184" title="RSS Feed URL" readonly />
							</div>
							<button class="copy-rss copy-rss-1184" title="Copy RSS Feed URL" aria-label="Copy RSS Feed URL"></button>
						</div>
					</div>
				</div>
										<div class="share share-1184 player-panel">
					<div class="close-btn close-btn-1184">
						<span></span>
						<span></span>
					</div>
					<div class="player-panel-row">
						<div class="title">
							Teilen						</div>
						<div class="icons-holder">
							<a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https://datort.de/podcast/007/&#038;t=#007: @"
							   target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="share-icon facebook" title="Auf Facebook teilen">
								<span></span>
							</a>
							<a href="https://twitter.com/intent/tweet?text=https://datort.de/podcast/007/&#038;url=#007: @"
							   target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="share-icon twitter" title="Auf Twitter teilen">
								<span></span>
							</a>
							<a href="https://datort.de/podcast-player/1184/007.mp3"
							   target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="share-icon download" title="Download" download>
								<span></span>
							</a>
						</div>
					</div>
					<div class="player-panel-row">
						<div class="title">
							Link						</div>
						<div>
							<input value="https://datort.de/podcast/007/" class="input-link input-link-1184" title="Episode URL" readonly />
						</div>
						<button class="copy-link copy-link-1184" title="Copy Episode URL" aria-label="Copy Episode URL" readonly=""></button>
					</div>
					<div class="player-panel-row">
						<div class="title">
							Embed						</div>
						<div style="height: 10px;">
							<input type="text" value='&lt;blockquote class=&quot;wp-embedded-content&quot; data-secret=&quot;jkE65NoEuc&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://datort.de/podcast/007/&quot;&gt;#007: @&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox=&quot;allow-scripts&quot; security=&quot;restricted&quot; src=&quot;https://datort.de/podcast/007/embed/#?secret=jkE65NoEuc&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;350&quot; title=&quot;&#8222;#007: @&#8220; &#8211; datort.de&quot; data-secret=&quot;jkE65NoEuc&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; class=&quot;wp-embedded-content&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
/*! This file is auto-generated */
!function(d,l){&quot;use strict&quot;;l.querySelector&amp;&amp;d.addEventListener&amp;&amp;&quot;undefined&quot;!=typeof URL&amp;&amp;(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&amp;&amp;!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll(&#039;iframe[data-secret=&quot;&#039;+t.secret+&#039;&quot;]&#039;),o=l.querySelectorAll(&#039;blockquote[data-secret=&quot;&#039;+t.secret+&#039;&quot;]&#039;),c=new RegExp(&quot;^https?:$&quot;,&quot;i&quot;),i=0;i&lt;o.length;i++)o[i].style.display=&quot;none&quot;;for(i=0;i&lt;a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&amp;&amp;(s.removeAttribute(&quot;style&quot;),&quot;height&quot;===t.message?(1e3&lt;(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r&lt;200&amp;&amp;(r=200),s.height=r):&quot;link&quot;===t.message&amp;&amp;(r=new URL(s.getAttribute(&quot;src&quot;)),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&amp;&amp;n.host===r.host&amp;&amp;l.activeElement===s&amp;&amp;(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(&quot;message&quot;,d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(&quot;DOMContentLoaded&quot;,function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(&quot;iframe.wp-embedded-content&quot;),r=0;r&lt;s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(&quot;data-secret&quot;))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=&quot;#?secret=&quot;+t,e.setAttribute(&quot;data-secret&quot;,t)),e.contentWindow.postMessage({message:&quot;ready&quot;,secret:t},&quot;*&quot;)},!1)))}(window,document);
//# sourceURL=https://datort.de/wp-includes/js/wp-embed.min.js
&lt;/script&gt;
'
								   title="Embed Code"
								   class="input-embed input-embed-1184" readonly/>
						</div>
						<button class="copy-embed copy-embed-1184" title="Copy Embed Code" aria-label="Copy Embed Code"></button>
					</div>
				</div>
					</div>
	
	

	</div>
<div class="podcast_meta"><aside><p><a href="https://datort.de/podcast-download/1184/007.mp3?ref=download" title="Das @-Zeichen – vom Klammeraffen zum Kultsymbol " class="podcast-meta-download">Datei herunterladen</a> | <a href="https://datort.de/podcast-download/1184/007.mp3?ref=new_window" target="_blank" title="Das @-Zeichen – vom Klammeraffen zum Kultsymbol " class="podcast-meta-new-window">In neuem Fenster abspielen</a> | <span class="podcast-meta-duration">Audiolänge: 8:02</span> | <span class="podcast-meta-date">Aufgenommen am  21. Oktober 2025</span></p><p>Abonnieren: <a href="https://music.amazon.de/podcasts/0c0b2b58-55b0-42ac-884b-57604310d6f9/pad-one-please-der-n%C3%A4chste-retro-podcast" target="_blank" title="Amazon" class="podcast-meta-itunes">Amazon</a> | <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/pad-one-please-noch-so-n-retro-podcast/id1830571033" target="_blank" title="Apple Podcasts" class="podcast-meta-itunes">Apple Podcasts</a> | <a href="https://deezer.com/show/1002093401" target="_blank" title="Deezer" class="podcast-meta-itunes">Deezer</a> | <a href="https://datort.de/feed/podcast/pad-one-please" target="_blank" title="RSS" class="podcast-meta-itunes">RSS</a> | <a href="https://open.spotify.com/show/4cTvGULCA1LGs9mPdwxKTH" target="_blank" title="Spotify" class="podcast-meta-itunes">Spotify</a></p></aside></div>


<h2 id="ein-zeichen-mit-geschichte" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761030162203 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Ein Zeichen mit Geschichte</span>
	</span>
</h2>



<p>Das @-Zeichen ist kein Kind der digitalen Neuzeit – im Gegenteil: Schon in mittelalterlichen Handschriften tauchten Formen auf, die unserem modernen @ verblüffend ähnlich sehen.<br>Damals galt es als Ligatur – eine Verschmelzung der Buchstaben <em>a</em> und <em>d</em>, die das lateinische Wort <em>ad</em> abkürzten, was so viel bedeutet wie „bei“ oder „zu“.<br>Eine praktische Erfindung: Weniger Tinte, weniger Schreibarbeit.</p>



<p>Später fand das Symbol dann seinen Weg in den Handel. Kaufleute notierten Preise mit dem Zeichen, etwa „5 apples @ 10 p“ – also „5 Äpfel zu je 10 Pence“.<br>Ein einfacher, aber genialer Trick, der sich über Jahrhunderte hielt.</p>



<h2 id="auf-dem-schlachtfeld" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761030184653 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>@ auf dem Schlachtfeld</span>
	</span>
</h2>



<p>Bevor das Zeichen seinen Siegeszug in der E-Mail antreten konnte, hatte es noch einen Abstecher in die Computerhistorie:<br>1950 wurde das @-Zeichen im Rahmen des „Fieldata“-Projekts des US Army Signal Corps verwendet. Dort sollte ein Standard für den Datenaustausch auf dem Schlachtfeld entwickelt werden – der später großen Einfluss auf den ASCII-Zeichensatz hatte.</p>



<p>Kurzer technischer Exkurs (versprochen, nicht zu trocken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />):<br>Computer verstehen nur Einsen und Nullen. Damit daraus Buchstaben, Zahlen oder Steuerzeichen werden, braucht es sogenannte Zeichensätze. Im Fieldata-System war das @ tatsächlich das erste definierte Symbol überhaupt – noch vor Buchstaben und Ziffern. Es diente als sogenannter <em>Master Space</em> und leitete Steueranweisungen ein. Schon damals also ein echtes Sonderzeichen mit besonderer Funktion.</p>



<h2 id="die-geburt-der-e-mail" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761030202481 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Die Geburt der E-Mail</span>
	</span>
</h2>



<p>Der eigentliche Durchbruch kam dann 1971:<br>Ray Tomlinson, Mitarbeiter beim Forschungsunternehmen BBN (Bolt, Beranek and Newman), arbeitete an einer Software namens SNDMSG, mit der sich Nachrichten zwischen Nutzern austauschen ließen – damals noch auf Großrechnern im Arpanet, dem militärischen Vorläufer des Internets.</p>



<p>Tomlinson suchte ein Zeichen, das einerseits in keinem Nutzernamen vorkam, andererseits aber auch die Bedeutung „bei“ ausdrücken konnte.<br>Seine Wahl fiel auf – richtig – das @-Zeichen.<br>Von da an trennte es Benutzername und Hostname, also z. B. <em>user@host</em>.</p>



<p>Damit war die E-Mail geboren – und das @-Zeichen wurde zum Symbol für die Vernetzung von Menschen weltweit.</p>



<h2 id="arroba-morsecode-museum" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761030259071 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Arroba, Morsecode &amp; Museum</span>
	</span>
</h2>



<p>Aber die Geschichte geht noch weiter:<br>Im spanisch-portugiesischen Raum hat das @ sogar eine eigene Bezeichnung – <em>Arroba</em>.<br>Das steht ursprünglich für ein altes Gewichts- und Flüssigkeitsmaß, das rund 11,5 Kilogramm entsprach und vor allem bei Öl, Wein und Honig verwendet wurde.<br>Schöne Vorstellung, oder? 11,5 Kilo E-Mail…</p>



<p>Seit 2004 hat das Zeichen übrigens auch Einzug in das Morsealphabet gefunden – dort wird es durch das Signal <strong>. — .— .</strong> dargestellt.</p>



<p>Und im Jahr 2010 nahm das Museum of Modern Art (MoMA) in New York das @-Zeichen sogar in seine Design Collection auf.<br>Ein echtes Kunstobjekt also – zumindest offiziell.</p>



<h2 id="von-code-bis-klammeraffe" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761030275472 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Von Code bis Klammeraffe</span>
	</span>
</h2>



<p>Heute begegnet uns das @ nicht nur in E-Mails, sondern auch auf Social-Media-Plattformen, um Nutzer zu markieren oder zu referenzieren.<br>In vielen Programmiersprachen erfüllt es außerdem spezielle Funktionen – mal als Annotation, mal als Operator oder einfach als Platzhalter für „bei“.</p>



<p>Und dann wäre da noch der unsägliche Begriff „Klammeraffe“, der in den 90ern durch die Verbreitung der E-Mail aufkam.<br>Ich persönlich bin froh, den Ausdruck jahrelang nicht gehört zu haben – er klingt einfach schrecklich und hat mit dem eleganten Symbol wenig gemein.</p>



<h2 id="fazit" class="cnvs-block-section-heading cnvs-block-section-heading-1761030289191 is-style-cnvs-block-section-heading-11 halignleft" >
	<span class="cnvs-section-title">
		<span>Fazit</span>
	</span>
</h2>



<p>Ein Zeichen, das wir täglich benutzen, ohne groß drüber nachzudenken – und das doch eine unglaublich spannende Geschichte hat.<br>Vom Händlerzeichen über das Schlachtfeld bis in unsere E-Mail-Postfächer: Das @ steht heute wie kaum ein anderes Symbol für Kommunikation, Vernetzung und Moderne.</p>



<p>Wenn ihr mehr zu solchen Themen hören wollt, schaut (oder hört) gerne auf meinem <strong><a href="https://datort.de/podcasts/pad-one-please/" data-type="series" data-id="93">Podcast „Pad on Please“</a></strong> vorbei.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/retro-computing/1188/das-zeichen-vom-klammeraffen-zum-kultsymbol/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#007: @</title>
		<link>https://datort.de/podcast/007/</link>
					<comments>https://datort.de/podcast/007/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pad One Please]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1184</guid>

					<description><![CDATA[Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Das @-Zeichen, ursprünglich im Mittelalter als Ligatur von “a” und “d” verwendet, fand im 19. Jahrhundert im Handel Anwendung. 1950 wurde es im “Fieldata”-Projekt als Steuerzeichen definiert und 1971 von Ray Tomlinson für die E-Mail-Kommunikation adaptiert. Heute ist es ein Symbol für Vernetzung und findet sich in E-Mail-Adressen, Social Media und Programmiersprachen wieder.</p>



<p>Pad on Please &#8211; Heute mit dem Touch Bildungsauftrag rund um das @-Zeichen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/podcast/007/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#006: BTX: Zukunft von gestern</title>
		<link>https://datort.de/podcast/006-btx-zukunft-von-gestern/</link>
					<comments>https://datort.de/podcast/006-btx-zukunft-von-gestern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pad One Please]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1181</guid>

					<description><![CDATA[&#8230; oder: Online, bevor es Online gab. BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon-&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230; oder: Online, bevor es Online gab.</p>



<p>BTX, der Bildschirmtext, wurde 1983 in Deutschland eingeführt und kombinierte Telefon- und Fernsehtechnologie. Über analoge Telefonleitungen wurden Daten mit geringer Auflösung und begrenzter Farbpalette übertragen, um Informationen wie Nachrichten, Wetterberichte und Aktienkurse anzuzeigen. Trotz anfänglicher Erwartungen von einer Million Nutzern erreichte BTX erst am Ende seiner Laufzeit diese Zahl, während ähnliche Systeme wie Minitel in Frankreich erfolgreicher waren.</p>



<p>BTX, ein Vorläufer des Internets, bot Online-Banking und andere Dienste, war aber teuer und umständlich zu bedienen. 1984 demonstrierte der Chaos Computer Club die Schwachstellen des Systems, indem er die Haspa um 135.000 Mark erleichterte. Dieser Vorfall schadete dem Ruf von BTX und trug möglicherweise zu seinem Niedergang bei.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/podcast/006-btx-zukunft-von-gestern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#005: Hugo trollt TV und Games</title>
		<link>https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/</link>
					<comments>https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pad One Please]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://datort.de/?post_type=podcast&#038;p=1174</guid>

					<description><![CDATA[Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kabelkanal, heute Kabel 1, startete 1992 als Unterhaltungs-Sparten-Sender mit Serien wie “General Hospital” und “Ein Duke kommt selten allein”. Ab 1994 wurde das Programm moderner und Hugo, ein interaktiver Kobold, begeisterte jüngere Zuschauer. Die Teilnahme an der Gameshow erfolgte über ein Tastentelefon mit DTMF-Tönen, wobei Hugo durch verschiedene Level gesteuert wurde.</p>



<p>Die Hugo Show, moderiert von einem virtuellen Troll, lief von 1993 bis 1997 auf Kabel 1. Hugo, ursprünglich aus Dänemark, musste in der Show Gefahren bestehen, um seine Familie vor der Hexe Hexana zu retten. Die Sendung war ein kommerzieller Erfolg und wurde in 40 Ländern ausgestrahlt.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://datort.de/podcast/005-hugo-trollt-tv-und-games/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
