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	<title>Mobilfunk &#8211; datort.de</title>
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	<description>Retro, Gaming, Tech: Videos und Berichte</description>
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		<title>Zweites Leben für den FeTAp 0111</title>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 18:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi Pico]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder: Ich hab mir ein eigenes Mobiltelefon gebaut!* Die Älteren unter euch können sich bestimmt noch daran erinnern:&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Oder: Ich hab mir ein eigenes Mobiltelefon gebaut!</em></strong>*</p>



<p>Die Älteren unter euch können sich bestimmt noch daran erinnern: Früher gab es in der Regel nur ein Telefon zuhause. Das stand (zumindest bei uns) in der Diele und war natürlich kabelgebunden. Unseres war Bordeauxrot und hatte immerhin schon ein Tastenfeld. Einziges Feature neben dem Wählen von Nummern und natürlich dem Telefonieren selbst: Ein kleiner Nummernspeicher für die Wahlwiederholung. Früher war nicht alles besser aber manches einfacher. </p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/mobilfunk/603/zweites-leben-fuer-den-fetap-0111/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FSiDBcjp981Q%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Die Telefone wurden von der Deutschen Post bereitgestellt und trugen das Kürzel &#8222;FeTAp&#8220;. Dahinter verbirgt sich, wen wundert es, ein deutsch-bürokratisch stemmiges Wort: Der <strong>Fe</strong>rnsprech<strong>t</strong>isch<strong>ap</strong>parat. Ein Traum eines Produktnamens &#8211; man weiß sofort was das Teil kann. Dennoch ist das Ding für mich mega nostalgisch: Ich erinnere mich gut, wie abends lange mit meinen Freunden gequatscht habe. Abends deshalb, weil dann der Gebührenzähler deutlich langsamer lief. Ich meine 23 Pfennig für 4 Minuten für ein Ortsgespräch. Wilde Zeiten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-611" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-1024x768.jpeg 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-300x225.jpeg 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-768x576.jpeg 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-1536x1152.jpeg 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-2048x1536.jpeg 2048w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-200x150.jpeg 200w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-260x195.jpeg 260w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-380x285.jpeg 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-800x600.jpeg 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-1160x870.jpeg 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6384-scaled.jpeg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Geöffneter FeTAp: Viel Platz für die eigenen Erweiterungen</figcaption></figure>



<p>Für 5,- Euro wiederum kann man heute auf eBay so ein FeTAp ab und an ersteigern. Mein Modell hier ist zwar beige, das tut der Freude aber keinen Abbruch: das Tippen auf dem Tastenfeld und das Geräusch das der Hörer bei Abnehmen oder Auflegen macht wecken freudige Erinnerungen. Theoretisch könnte man das Telefon jetzt einfach an die Fritz Box anschließen, sofern die noch einen alten Analogen Telefonanschluss hat und direkt los telefonieren. Da die aber im Keller steht und das ganze nicht mehr Zeitgemäß ist, war das nächste Bastelprojekt geritzt: Aus dem FeTAp 0111 sollte der FeMAp 2000 werden: <br><br><strong>Der Fernsprechmobilapparat 2000!</strong></p>



<h2 id="teile-aus-dem-3d-drucker" class="wp-block-heading">Teile aus dem 3D Drucker</h2>



<p>Eine Prämisse bei meinen Bastelaktionen mit alter Hardware ist, diese möglichst unversehrt zu lassen. Glücklicherweise bieten diese Telefone viel Raum, um die vorhandene Hardware einfach zu überbauen oder bestehende Komponenten zu erweitern. So konnte ich mittels eines kleines Hebels an der Höhrerauflage und einer Halterung für einen Mikroschalter, die festverschraubt werden konnte eine Vorrichtung einbauen, mit der sich erkennen lässt ob der Hörer aufliegt oder abgenommen ist. Für die neue Hauptplatine konnte eine Halterung gedruckt werden, die einfach auf der alten Hardware aufliegt. Da das Mikrofon nicht mehr kompatibel mit der neuen Technik war, wurde die alte Kapsel vorsichtig entfernt und das neue Kondensatormikrofon in eine ebenfalls 3D-gedruckte Fassung eingesetzt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="545" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-1024x545.png" alt="" class="wp-image-619" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-1024x545.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-300x160.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-768x409.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-380x202.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-800x426.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13-1160x617.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Bildschirmfoto-2024-02-17-um-19.59.13.png 1411w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Elemente wie die Display-Halterung kommen aus dem 3D-Drucker, designed in Fusion 360</figcaption></figure>



<h2 id="das-erste-eigene-pcb" class="wp-block-heading">Das erste eigene PCB</h2>



<p>Eine tolle Erfahrung war die Entwicklung eines eigenen PCB, also einer eigenen Platine nur für dieses Projekt. Hier hatte ich bisher so gar keine Erfahrung mit und hab mich für das Projekt in das Thema eingearbeitet. Rausgekommen ist eine mit rund 8 Euro für 5 Exemplare recht günstige Platine, die die unterschiedlichen Komponenten gut vereint. Natürlich habe ich 2 Fehler eingebaut: Eine Diode fehlte, welche verhindert dass das SIM-Modul Strom vom Raspberry Pi Pico bezieht wenn dieser programmiert wird. Außerdem habe ich Depp einen Widerstand vergessen. Ärgert mich beides derbst, aber kann wohl beim ersten Projekt mal passieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-610" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-1024x768.jpeg 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-300x225.jpeg 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-768x576.jpeg 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-1536x1152.jpeg 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-2048x1536.jpeg 2048w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-200x150.jpeg 200w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-260x195.jpeg 260w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-380x285.jpeg 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-800x600.jpeg 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-1160x870.jpeg 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7101-scaled.jpeg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine erste selbst designte Platine. Verrückt, was für Möglichkeiten heute für sein Hobby nutzen kann.</figcaption></figure>



<p><strong>Zu den Komponenten im Detail: </strong>Für die mobile Kommunikation ist ein SIM800L-Modul verantwortlich. Das Modul gibt es für unter 10,- Euro. In der Theorie ist der Anschluss recht simpel: Das Board bekommt eine normale SIM-Karte verpasst. Außerdem brauch es ca. 3.7 Volt Spannung. Die Steuerung erfolgt über eine UART-Schnittstelle. Die Kommunikation erfolgt in beide Richtungen und findet über Modembefehle statt. Zusätzlich werden noch ein Mikrofon und ein Lautsprecher angeschlossen. In unserem Fall natürlich die im Hörer. Das Ganze bringt zwei Herausforderungen: Das Modul ist beim Verbindungsaufbau mitunter sehr gierig und braucht laut Hersteller im Peak bis zu 2A! Stehen die nicht bereit, resetet sich das Modul und man kommt in einen Connect-Loop. Das nervt, kann aber durch einen (in meinem Fall vermutlich überdimensionierten) Kondensator aber aufgefangen werden. Die andere Herausforderungen besteht in Abschirmung gegen Interferenzen bei Telefonaten. Erinnert ihr euch noch, wenn früher ein Anruf auf eurem ersten Handy einging und eure Boxen im Auto oder von der Stereoanlage den Anruf bereits lautstark ankündigten? Holla die Waldfeh, diese alten Vibes haben wir hier auch in voller Ausprägung. Da gibts noch Optimierungspotential. </p>



<p>Gesteuert wird das Ganze von einem Raspberry Pi Pico. Den habe ich lieb gewonnen während der Entwicklung der Software. Entwickelt habe ich mit der Arduino IDE. Das Board wird da sehr gut unterstützt. Der Pico zeichnet sich durch seine Vielzahl an GPIO-Ports aus. Außerdem bietet er mit seinen 2 Kernen Unterstützung für Multithreading. Die UART-Kommunikation lief direkt problemlos, der kleine OLED-Screen wird zuverlässig mit Infos befeuert. Alles top, und das für einen wie ich finde echt fairen Preis. Wird nicht das letzte Projekt mit dem Pico gewesen sein. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-612" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-768x1024.jpeg 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-225x300.jpeg 225w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-1152x1536.jpeg 1152w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-1536x2048.jpeg 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-380x507.jpeg 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-800x1067.jpeg 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-1160x1547.jpeg 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_6581-scaled.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der erste Prototyp auf dem Steckfeld. Und Louis Popo</figcaption></figure>



<h2 id="kannst-du-mich-hoeren" class="wp-block-heading">&#8222;Kannst Du mich hören?&#8220;</h2>



<p>Zur Wahl von Rufnummern musste noch das Tastenfeld &#8222;reverse engineered&#8220; werden. Wobei der Begriff schon fast ein bisschen übertrieben ist: Die Tasten sind als Matrix geschaltet. Gibt man einen Stromimpuls auf die erste Spalte der Matrix, zeitgleich auf Reihe 2 und fließt Strom, so muss in diesem Moment die Taste 4 gedrückt werden. Das im Milisekundentakt abgefragt und mit einer Logik für Debouncing erweitert: Schon funktioniert das Tastenfeld. </p>



<p>Mit eingelegter SIM-Karte konnte dann auch bald der erste Anruf durchgeführt werden. Und tatsächlich: Es funktionierte! Jedoch: Aller Anfang ist schwer wenn man mein eigenes Mobiltelefon &#8222;entwickelt&#8220;. So war das Gespräch insbesondere auf Seiten des Angerufenen von Interferenzen geprägt. Hier gibt es noch Optimierungspotential durch bessere Schirmung der Mikrofonleitung und/oder durch eine Anpassungen der Schaltung. </p>



<h2 id="natuerlich-ist-da-snake-drauf" class="wp-block-heading">&#8222;Natürlich ist da Snake drauf!&#8220;</h2>



<p>Kein Telefon welches die Zahl 2000 im Namen trägt wäre komplett ohne ein ganz bestimmtes Spiel: Snake. Es ist so simpel wie gut. Und ich weiss gar nicht, wieviel Zeit man damals in dieses so triviale Spiel versenkt hat. Aber: Wir hatten ja nix! Bei aufgelegtem Hörer und Druck der *-Taste wird Snake gestartet. Da kommen schon echt Erinnerungen auf.. Übrigens: Wer nur den Part mit Snake nachbauen will, sollte einen Blick in <a href="https://github.com/vmednis/arduino-snake-game" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vmednis Github Repository</a> werfen. An dem Code habe ich mich bedient und für meine Zwecke angepasst. Danke für das OpenSource-Projekt an dieser Stelle.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="597" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp-1024x597.png" alt="" class="wp-image-613" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp-1024x597.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp-300x175.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp-768x448.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp-380x222.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp-800x466.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Snake_auf_dem_FeTAp.png 1115w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 id="die-downloads" class="wp-block-heading">Die Downloads</h2>



<p>Zugegeben, das Projekt baut man nicht in 5 Minuten nach. Aber das muss man ja auch gar nicht. Es gibt bestimmt noch 1.000 andere Möglichkeiten, mit dem SIM800L-Modul oder anderen ein eigenes Mobiltelefon zu kreieren. Oder es kann eine ganz andere Funktion für solch ein altes Gerät gefunden werden. Und vielleicht kann der Kram hier ja einfach nur als Inspiration dazu dienen. Deshalb hier alles, was ihr vielleicht brauchen könnt: </p>



<p><strong>Die Dateien</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-9597f293-3ecf-4bf2-a728-fda18b3b039f" href="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/FeMAp2000_3D.zip">FeMAp2000_3D</a><a href="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/FeMAp2000_3D.zip" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-9597f293-3ecf-4bf2-a728-fda18b3b039f">STL-Dateien Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-f27f52fe-093b-4887-a84b-950151d498ce" href="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Gerber_FeMap2000_2_PCB_FeMap2000_2_2024-02-16.zip">Gerber_FeMap2000_2_PCB_FeMap2000_2_2024-02-16</a><a href="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/Gerber_FeMap2000_2_PCB_FeMap2000_2_2024-02-16.zip" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-f27f52fe-093b-4887-a84b-950151d498ce">Gerber-Dateien Herunterladen</a></div>



<p>Den Code findet ihr wie immer in meinem <a href="https://github.com/datort/femap2000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Github-Profil</a>.</p>



<p>*) Achja, der Akku fehlt noch. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber: Es ist alles vorbereitet dafür! </p>
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			</item>
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		<title>Macht eine &#8222;Ladestrategie&#8220; fürs Smartphone Sinn?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 20:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Woche war es mal wieder so weit: Nach rund 4 Jahren wurde es für mich Zeit von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Woche war es mal wieder so weit: Nach rund 4 Jahren wurde es für mich Zeit von meinem iPhone 11 Pro auf ein aktuelles 15er Modell zu wechseln. Seit dem ersten Tag hatte ich dabei darauf geachtet, möglichst nie weit über 80% zu laden. Umgekehrt habe ich das Telefon nie bis zum letzten bisschen Strom hungern lassen. Dinge und Werte, die inzwischen bereits auch bei weniger technikaffinen Menschen angekommen sind. </p>



<p>So bietet das aktuelle iPhone eine Option, dass das Laden bei 80% stehenbleibt. Schon lange gibt es bei Apple &#8222;optimiertes Laden&#8220;, welches die Ladung bei etwa 80% in der Nacht pausiert und dann aber doch bis 100% durchlädt. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="246" height="228" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/coconutBattery.png" alt="" class="wp-image-590"/><figcaption class="wp-element-caption">coconutBattery spricht sogar von 96% Leistungsfähigkeit. Der Wert schwankt immer etwas, iOS scheint in den Einstellungen etwas pessimistischer zu sein </figcaption></figure>
</div>


<p>Nachdem ich kürzlich mit einem Freund über das Thema gesprochen habe der meinte, der Akku seines iPhones sei nun nach weniger als 2 Jahren schon wieder durch weil unter 80% Leistungsfähigkeit, stellte sich für mich nun die Frage wie es denn mit meinem noch 2 Jahre älteren Akku aussieht. Und tatsächlich: dem geht&#8217;s ganz gut. </p>



<p>Mit Tools wie coconutBattery lassen sich ein paar mehr Details als in iOS selbst einsehen. Dort wird angegeben, dass der Akku nach wie vor &#8222;Höchstleistungsfähigkeit&#8220; besitzt und eine maximale Kapazität von 92% aufweisen würde. coconutBattery berichtet &#8211; schwankend &#8211; sogar von bis zu 96%. Und das bei 826 Ladezyklen und einem Alter von sogar über 4 Jahren. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-591" style="width:452px;height:auto" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-768x1024.jpeg 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-225x300.jpeg 225w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-1152x1536.jpeg 1152w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-1536x2048.jpeg 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-380x507.jpeg 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-800x1067.jpeg 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-1160x1547.jpeg 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_7016-scaled.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</div>


<p>Ich denke das ist sehr fair. Mit dem Akku bin ich bei meinem Nutzungsprofil auch zuletzt noch immer locker durch den Tag gekommen. Aber was genau mache ich nun anders? Nun, mein Kumpel Dennis muss sein Telefon nachts über an den Strom hängen, dadurch lädt es jedes Mal bis 100% auf. Zudem nutzt er den Komfort von Wireless Chargern, also induktivem Laden. </p>



<p>Ich im Gegensatz dazu habe mein 11er Pro nie über Nacht geladen. Wenn es dann am Strom hing &#8211; also nicht induktiv geladen &#8211; habe ich den Ladevorgang über 80% in der Regel abgebrochen, meist bei 85% etwa. Benötigte ich über den Tag mehr Strom, habe ich auch mal in &#8222;Splash and Dash&#8220;-Manier nachgeladen, also z.B. von 40 auf 60%. Bei all dem gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>



<p>Nach den 4 Jahren ziehe ich also ein positives Fazit der Methode. Auch bei meinem neuen Telefon werde ich so weitermachen. Mir ist aber auch klar: das ganze muss zum eigenen Nutzungsverhalten auch passen. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>T-Mobile MDA Vario III im Retro-Unboxing</title>
		<link>https://datort.de/vergleiche-tests/429/t-mobile-mda-vario-iii-im-retro-unboxing/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 10:33:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2007 war für die Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt &#8211; und ich denke das kann man ohne&#8230;]]></description>
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<p>Das Jahr 2007 war für die Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt &#8211; und ich denke das kann man ohne Rot zu werden so sagen &#8211; in so mancher Art und Weise revolutionär und hat den Weg geebnet für vieles, was wir noch heute tagtäglich auf und mit unseren unseren Smartphones machen. Mit den Worten <em>&#8222;Every once in a while a revolutionary product comes along that changes everything&#8220;</em> stellte Steve Jobs das erste iPhone in Kalifornien vor. Ich erinnere mich selbst noch an den Hype der damals entstand, zumindest in meiner kleinen Bubble. </p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/vergleiche-tests/429/t-mobile-mda-vario-iii-im-retro-unboxing/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgxN57si2h7I%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption>Der T-Mobile MDA Vario III im QuickCheck</figcaption></figure>


<p>Das erste iPhone war in sofern besonders, als das es auf eine Eingabehilfe wie den Stylus verzichtete. Stattdessen wurde das kleine Telefon über einen die Vorderseite füllenden Bildschirm einfach mit den Fingern bedient. Ein Stylus, welchen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MnrJzXM7a6o">Steve Jobs in seiner PK</a> mit einem <em>&#8222;yaachh&#8220;</em> und der Frage <em>&#8222;Who wants a Stylus?&#8220;</em> abtat, war nicht mehr nötig. Es dauerte noch bis zum November, als es dann auch hierzulande endlich verfügbar wurde. Exklusiv bei der Telekom die als erstes ihr 2G-Netzwerk um EDGE erweiterte hatte. Damit waren Übertragungsgeschwindigkeiten von 150-200 kbit/s möglich &#8211; so <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Enhanced_Data_Rates_for_GSM_Evolution">Wikipedia</a>. </p>



<p>Was die Eingabemöglichkeiten anging war T-Mobiles <strong>MDA Vario III</strong> welcher von HTC produziert und außerhalb Deutschlands auch unter dem Namen HTC Kaiser oder HTC TyTN II bekannt war lange nicht so ausgereift wie das iPhone. Verstecken brauchte sich das Gerät zu seiner Zeit aber nicht, zumindest wenn man die blosen technischen Daten gegenüberstellt. So war Unterstützung für das teils noch in Aufbau befindliche 3G-Netz, also UMTS vorhanden. Sogar mit dem Downloadbeschleuniger HSDPA, welchen das HTC bis 3,6 Mbit/s unterstützte. Auch die verbaute Kamera war mit 3 Megapixel ein ganzes Megapixel besser als die des iPhones. Und, anders als dieses, hatte der MDA auch eine Frontkamera. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-1024x576.png" alt="" class="wp-image-431" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-1024x576.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-300x169.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-768x432.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-380x214.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-800x450.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45-1160x652.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-08-um-12.22.45.png 1213w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">t.mobile.de im Jahr 2007 (via archive.org)</figcaption></figure>



<p>Das Display konnte hochgeschubst werden, darunter verbarg sich eine vollwertige kleine QWERTZ-Tastatur. Etwas, was sich so mancher heute vermutlich wieder wünschen würde. Mit einer mit 400 MHz betriebenen Qualcomm-CPU mit ARM-Befehlssatz war das Gerät auch gar nicht schlecht ausgestattet. Aber: Wirklich gezielt steuern lies sich das installierte Windows Mobile 6 dann leider doch nur mit <em>&#8222;yaachh&#8220;</em>-Stylus. Und wieviel &#8222;Spaß&#8220; Windows Mobile damals gemacht hat, da muss sich vermutlich jeder selbst sein eigenes Bild von machen. Es ist eben ein &#8222;kleines&#8220; Windows, welches für die mobile Nutzung aus heutiger Sicht hier und da doch etwas umständlich zu bedienen war. </p>



<p>So oder so: Spannende Zeiten waren das damals. War interessant dabei gewesen zu sein, als nach und nach Innovationen an unterschiedlichen Stellen auftaten, die Nutzererlebnis teils grundlegend änderten oder zumindest (oft) sinnvoll erweiterten. Aber es ist auch schön das wir heute an so mancher Stelle technisch schon ein bisschen weiter sind. In meinem (etwas länger gewordenen) Video zeige ich euch T-Mobiles MDA Vario III relativ ausführlich und wir versuchen in der Jetzt-Zeit in der es kein UMTS-Netz mehr gibt, mit dem MDA ins Internet zu gehen. Kann das klappen? Schaut es euch an!</p>
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