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	<title>Smarthome &#8211; datort.de</title>
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	<description>Retro, Gaming, Tech: Videos und Berichte</description>
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		<title>HomeAssistant und Awtrix 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 20:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[HomeAssistant]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin großer Fan von der Awtrix 3-Bibliothek von Blueforcer, wie man dem einen oder anderen Post auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin großer Fan von der Awtrix 3-Bibliothek von Blueforcer, wie man dem einen oder anderen Post auf diesem Blog entnehmen kann. Mit HomeAssistant &#8211; obwohl sehr weit verbreitet &#8211; habe ich bisher wenig am Hut gehabt. Das war ein Fehler.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/youtube/821/homeassistant-und-awtrix-3/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FrVEK3mTezA0%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Das Setup und die Einarbeitung in HomeAssistant erfordern schon ein bisschen Interesse sich mit der Materie auseinanderzusetzen, ok. Aber das ist vermutlich bei allen Tools so, die ein bisschen mächtiger im Funktionsumfang sind. Dafür bekommt man ein vielseitiges Werkzeug für das eigene Smarthome. </p>



<p>Um euch den Einstieg zumindest was die Ansteuerung einer Ulanzi TC 001 mit Awtrix 3-Firmware drauf angeht zu erleichtern, habe ich mich zwei Lösungen gewidmet, mit denen man zahlreiche Szenarien zur Darstellung von Daten und Inhalten auf der Matrix ermöglichen kann: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>HTTP-JSON-API auslesen, Daten aufbereiten und via MQTT an die Awtrix 3 senden</strong></li>



<li><strong>MQTT-Daten empfangen, aufbereiten und ebenfalls an die Awtrix 3 senden</strong></li>
</ul>



<p>Abseits davon zeige ich noch, wie man das Home Assistant Operating System (HAOS) via Ubuntu über einen USB-Stick auf einen Mini-PC bekommt. Es gibt also keinen Grund mehr, sich HomeAssistant nicht mal in Ruhe anzusehen und seine Awtrix damit zu befeuern. </p>
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		<title>Homebridge-Erweiterung: (Licht-)Schalter im Eigenbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 15:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry & Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein bisschen verrückt: Ich kann in meinem Zuhause alle relevanten Leuchten über Wifi-Steckdosen mittels meines iPhones&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist ein bisschen verrückt: Ich kann in meinem Zuhause alle relevanten Leuchten über Wifi-Steckdosen mittels meines iPhones über die Home-App steuern. Vorbei die Zeiten des manuellen Tastendrückens. Doch genau das fehlte mir kürzlich sehr, als ich mein Telefon unten habe liegen lassen. Und daraus wuchs die Idee: Hey, ich brauche wieder einen Schalter! </p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/raspberry-arduino/544/homebridge-erweiterung-licht-schalter-im-eigenbau/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fp1ukkSZFIrY%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Herausgekommen ist dabei ein &#8222;Command Control Center&#8220;. Der Name ist völlig übertrieben, ich weiss. Das Gehäuse ist eigens von mir skizziert und mittels 3D-Drucker selbst gedruckt. Wichtig war mir, dass es gut an meinen Schreibtisch (ein weit verbreitetes Modell eines schwedischen Möbelherstellers) passt und drei Taster beherbergen kann. Zusätzlich, um der Mächtigkeit des Begriffs &#8222;Command Control Center&#8220; näher zu kommen, befindet sich im Gehäuse Platz für einen Schlüsselschalter, der die Spannungszufuhr für das verbaute D1 Mini ESP-Board steuert. Man hätte das mit Sicherheit auch anders lösen können, aber: Et soll ja auch Spaß machen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="591" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-1024x591.png" alt="" class="wp-image-549" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-1024x591.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-300x173.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-768x443.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-1536x886.png 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-380x219.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-800x462.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18-1160x669.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.18.png 1776w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Taster bieten neben ihrer eigentlichen Aufgabe des als Taster fungieren noch die Möglichkeit, einen LED-Ring leuchten zu lassen. Der symbolisiert ob die entsprechende Lampe ein- oder ausgeschaltet ist. In meinem Beispiel sind zwei Taster mit weißer und einer mit blauer LED verbaut. Die Taster sind mir im Nachgang etwas zu klein zum Drücken, dennoch mag ich sie und mit rund 4,- Euro waren sie recht günstig. Außerdem sind sie mit einer Eingangsspannung von 3 bis 9 Volt für die LED recht flexibel einsetzbar. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="566" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-1024x566.png" alt="" class="wp-image-550" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-1024x566.png 1024w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-300x166.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-768x424.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-1536x849.png 1536w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-380x210.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-800x442.png 800w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30-1160x641.png 1160w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.30.png 1868w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Im Inneren arbeitet ein D1 Mini Clone-Board, also ein ESP8266 der direkt Wifi onboard hat. Das ist wichtig, da die Homebridge, die bei mir als zusätzliche Ebene zu Apples Homekit im Einsatz ist, über API-Aufrufe über das lokale Netzwerk gesteuert wird. Von dem D1 Mini-Board brauch es 6 Pins: 3 für die Statusanzeige, also die jeweilige LED. Und eben 3 weitere für die Erkennung der Tastendrücke. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="886" height="776" src="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.43.png" alt="" class="wp-image-551" srcset="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.43.png 886w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.43-300x263.png 300w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.43-768x673.png 768w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.43-380x333.png 380w, https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Bildschirmfoto-2023-12-28-um-18.48.43-800x701.png 800w" sizes="(max-width: 886px) 100vw, 886px" /></figure>



<p>Das ist es im Wesentlichen dann auch schon. Natürlich muss die Software noch angepasst werden. So müssen sogenannte &#8222;uniqueId&#8220; hinterlegt werden. Dabei handelt es sich um eine eindeutige Identifikation eines jeden Geräts, welches über Homebridge geschaltet werden kann. Tastendrücke lösen dann entsprechende API-Anfragen aus, welche diese &#8222;uniqueId&#8220; übermitteln, bzw. sie verwenden um in regelmäßigen Abständen nach dem Status (Licht an oder aus) bei der Homebridge nachfrage. Denn es könnte ja auch sein, dass eine Lampe oder Steckdose auf anderem Weg geschaltet wird. </p>



<p>Meinen Code stelle ich euch natürlich frei und als Open Source auf Github zur Verfügung. Die Datei für den 3D-Druck des Gehäuse findet ihr hier:</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-501b5372-72c9-4523-bc3f-6bebb631311d" href="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Command-Control-v12.stl_.zip">Command-Control-v12.stl_</a><a href="https://datort.de/wp-content/uploads/2023/12/Command-Control-v12.stl_.zip" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-501b5372-72c9-4523-bc3f-6bebb631311d">Herunterladen</a></div>



<p>Den Code habe ich auf mein <a href="https://github.com/datort/homebridge-remote-switchboard" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Github-Profil</a> gepackt. Von dort könnt ihr alles einfach herunterladen oder via Git auschecken.</p>
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		<item>
		<title>DHT22 Temperatur-Sensor mit Homekit verbinden</title>
		<link>https://datort.de/raspberry-arduino/85/dht22-temperatur-sensor-mit-homekit-verbinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry & Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[DHT22]]></category>
		<category><![CDATA[Homekit]]></category>
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					<description><![CDATA[Smarthome ist für viele nach wie vor ein spannendes Thema: Lichter mit dem Handy ein- und ausschalten, Rollladen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Smarthome ist für viele nach wie vor ein spannendes Thema: Lichter mit dem Handy ein- und ausschalten, Rollladen hoch- und runterfahren und vieles mehr. Für all das kann man die entsprechende Hardware kaufen. Mit Homebridge wird es möglich, auch eigene Peripherie zu integrieren.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/raspberry-arduino/85/dht22-temperatur-sensor-mit-homekit-verbinden/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FfCwX3DTReXo%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Die DHT22-Sensoren sind technisch nicht die besten weil sie recht träge sind. Aber sie sind günstig. Genau so wie die NodeMCU ESP8266-Boards, die man mit der Arduino IDE bespielen kann, recht viel Speicher mitbringen und auch direkt ein Wifi-Modul an Board haben.</p>



<p>Damit wären alle Voraussetzungen erfüllt, um Temperaturschwankungen in den heimischen vier Wänden zuverlässig zu überwachen. In diesem knackigen kurzen Filmchen zeige ich euch, wie ihr den Sensor mit dem Board verbindet und ihn mit dem entsprechenden Code als HTTP-Server ins Netzwerk bringt und die Verbindung mit eurem Homebridge-Setup herstellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steckdosen mittels Touchscreen steuern</title>
		<link>https://datort.de/raspberry-arduino/83/steckdosen-mittels-touchscreen-steuern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[datort]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry & Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[433MHz Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Smarthome]]></category>
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					<description><![CDATA[Funksteckdosen gibt&#8217;s wie Sand am Meer. Heute bringen einige bereits Wifi mit und lassen sich mittels Siri oder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Funksteckdosen gibt&#8217;s wie Sand am Meer. Heute bringen einige bereits Wifi mit und lassen sich mittels Siri oder Alexa steuern. Es gibt aber auch noch welche, die mittels Fernbedienung gesteuert werden und zum Beispiel auf 433MHz funken. Genau solche wollte ich gerne mittels Raspberry über einen Touchscreen steuern.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://datort.de/raspberry-arduino/83/steckdosen-mittels-touchscreen-steuern/"><img decoding="async" src="https://datort.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FZiSzMekfxC4%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Glücklicherweise bekommt man heute ziemlich viel und ziemlich gute Bastelhardware für ziemlich wenig Geld. So auch die für mein Projekt nötigen 433MHz Transmitter. Ein bisschen teurer war da schon das für den Raspberry Pi angeschaffte Touchscreen-Display über das die Steuerung erfolgt. Die Software die dahinter steht konnte ich zum Glück kostengünstig selbst schreiben. Leider zeigte der Versuch auch, dass es nicht mit allen Funksteckdosen funktioniert, aber dazu mehr im erneut in englischer Sprache gehaltenen Video.</p>
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